Indianerprojektwoche an der EGS Meckenheim
Wozu Spültücher alles gut sein können
Schüler lernten Allerlei über die Lebensweise der Indianer
Meckenheim. Manchmal werden Spültücher auch zu Schuhen. Wie das funktioniert, können die Teilnehmer der Projektgruppe „Kleidung der Indianer“ erklären. Außer in dieser Gruppe haben sich die Kinder der EGS von Mittwoch bis Freitag noch in verschiedenen Gruppen mit dem Leben der Indianer beschäftigt. Regelmäßig zieht leckerer Essensduft der Kochgruppe durch das ganze Schulgebäude. Im Klassenraum neben den Kochvorbereitungen wird eifrig gemalt und gebaut. Hier entstehen Tipis, die Zelte der Indianer. Plötzlich kommen von oben leise rasselnde Geräusche. Gibt es in der Schule etwa Klapperschlangen? Nein, es ist die Projektgruppe „Instrumente“, die gerade ihre Regenmacher testet. Die Indianer brauchten Regenmacher für ihren Regentanz. Im Raum neben den Musikern ist es wieder leise. Hier fädeln und knoten viele fleißige Hände indianische Ketten und Armbänder. Auf dem Schulhof bauen die Kinder einer anderen Gruppe Totempfähle. Diese sind sozusagen das Markenzeichen eines Indianers und erzählen etwas über dessen Eigenschaften.
Am Freitagnachmittag füllt sich die Schule mit leckerem Essen (nicht nur indianisch), allen Schülern und Lehrern und den Eltern, die die Ergebnisse der Projekttage bestaunen und bei verschiedenen Auftritten bewundern. Felix S. aus der 3a
