Vom Firmengelände bis zum Flughafen: Die abenteuerliche Fahrt eines Minderjährigen
08.03.: Polizei ermittelt: 17-Jähriger in Hennef mit gestohlenem Lkw unterwegs
Hennef. Am Sonntagabend, dem 8. März, hat ein 17-jähriger Jugendlicher in Hennef einen Lastwagen gestohlen und anschließend eine Serie weiterer Gesetzesverstöße begangen. Nach ersten Erkenntnissen entwendete der Minderjährige gegen 20:00 Uhr, in Begleitung eines Freundes, das Fahrzeug von einem Firmengelände an der Conrad-Röntgen-Straße. Mit dem gestohlenen 7,5-Tonner machte er sich auf den Weg, obwohl er keine gültige Fahrerlaubnis besaß, und fuhr scheinbar durch mehrere Orte, darunter Neunkirchen-Seelscheid, Lohmar, Sankt Augustin, Troisdorf, Troisdorf-Spich, Bonn, Sankt Augustin-Niederpleis und schließlich in die Nähe des Flughafens Köln/Bonn.
Während dieser nächtlichen Tour wurden nach bisherigen Informationen Kennzeichen von einem geparkten Pkw gestohlen und am Mercedes-Benz angebracht. Freunde und Bekannte des Jugendlichen stiegen zeitweise zu und aus. An mindestens zwei Tankstellen betankte er den Lkw, ohne den Kraftstoff zu bezahlen. Zudem kam es zu mehreren Unfallfluchten, die zwar geringfügige Sachschäden verursachten, jedoch keine Personenschäden nach sich zogen. Geschwindigkeitsüberschreitungen sollen ebenfalls stattgefunden haben, wobei mindestens eine von einer Geschwindigkeitsmessanlage erfasst wurde. Der Jugendliche aus Lohmar gestand zudem, mit dem gestohlenen Lkw über einen Sportplatz in Hennef gefahren zu sein.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um den genauen Hergang der Ereignisse zu klären. Der Verdacht richtet sich derzeit auf Fahren ohne Fahrerlaubnis, unbefugten Gebrauch eines Kraftwagens, Diebstahl eines Kraftfahrzeugs, Tankbetrug sowie unerlaubtes Entfernen vom Unfallort. Hinweise zur Aufklärung des Vorfalls nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02241 541-3521 entgegen.
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german police officer on the street Foto: Tobias Arhelger - stock.adobe.com
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Vor der Mitteilung der Staatsanwaltschaft gab es in der Stadt Gerüchte um einen „Doppelmord“.
21.08.: Tötungsdelikt in Bad Neuenahr-Ahrweiler: Rechtliche Hintergründe
Bad Neuenahr-Ahrweiler. In der Kreisstadt kam es am 19. August zu einem grausamen Delikt. Ein 55-jähriger Mann und seine 52-jährige Ehefrau wurden leblos in ihrer Wohnung aufgefunden. Beide wiesen erhebliche Stich- und Schnittverletzungen auf und verstarben trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen noch vor Ort. Dringend tatverdächtig ist der 26-jährige Sohn des Ehepaares, der ebenfalls in der Wohnung lebte und selbst gegen 4 Uhr die Polizei verständigt hatte.
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Allgemeine Berichte
Weitere Untersuchungen beim Ahrradweg nötig
Reimerzhoven/Laach. Während der Wiederaufbau des Ahr-Radweges im unteren Bereich sichtbare Fortschritte macht, gibt es an den beiden neuralgischen Punkten zwischen Ahrbrück und Kreuzberg sowie Reimerzhoven und Laach noch Schwierigkeiten. Das Projekt an der Mittelahr liegt nicht in den Händen des Landesbtriebes für Mobilität (LBM). Wie der LBM auf Nachfrage von Blick Aktuell mitteilte, ist dieser nicht Träger dieser Baumaßnahme.
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Ein grausamer Akt der Gewalt sorgt für große Betroffenheit im Ahrtal:
22.08.: Tötungsdelikt in Ahrweiler: Das ist bislang bekannt
Ahrweiler. Nach dem gewaltsamen Tod eines Ehepaares in Bad Neuenahr-Ahrweiler laufen die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei weiter. Der 26-jährige Sohn der beiden Opfer steht unter dringendem Tatverdacht. Gegen ihn wurde inzwischen Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags in zwei Fällen erlassen.
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