Blaulicht | 20.04.2026

Polizei stellt Autofahrer unter Alkhol- und Drogeneinfluss

19.04.: Schwerer Unfall auf der A1: 27-Jähriger muss mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus

Symbolbild.

Weilerswist.Am Sonntagmorgen, dem 19. April, stellte die Autobahnpolizei auf der A1 bei Weilerswist einen Autofahrer, der in einen Verkehrsunfall verwickelt war. Der 29-jährige Fahrer steht im Verdacht, unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen gefahren zu sein. Laut ersten Informationen wechselte der Mann um 6.15 Uhr im Autobahnkreuz Bliesheim von der A 553 auf die A1 in südliche Richtung. Dabei kollidierte sein Mercedes mit einem vorausfahrenden Mazda, dessen 27-jähriger Fahrer durch den Aufprall gegen eine Schutzplanke geschleudert wurde und quer auf der Fahrbahn zum Stillstand kam. Der mutmaßliche Unfallverursacher setzte seine Fahrt jedoch fort und ließ sein Fahrzeug in Weilerswist stehen, bevor er zu Fuß in Richtung Friedhof flüchtete.

Der Fahrer des Mazdas erlitt schwere Kopfverletzungen und wurde von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht. Aufgrund der positiven Ergebnisse eines Drogen- und Atemalkoholtests wurde bei dem 29-Jährigen eine Blutprobe angeordnet. Die Polizei stellte sowohl seinen Mercedes als auch seinen Führerschein sicher. Da der Mann derzeit in England lebt, musste er zudem eine Sicherheitsleistung von 1200 Euro hinterlegen.

Im Kofferraum des Mercedes entdeckten die Beamten einen gestohlenen E-Scooter, der im Dezember in Schleswig-Holstein entwendet worden war. Die Ermittlungen zu diesem Diebstahl sind noch nicht abgeschlossen.

Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang haben, werden gebeten, sich beim Verkehrskommissariat 2 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden.

BA

Symbolbild. Foto: SZ-Designs - stock.adobe.com

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Imageanzeige
Dauerauftrag 2026
Dauerauftrag 2026
Wir helfen im Trauerfall
Wir helfen im Trauerfall
Anzeigenauftrag #PR111825-2026-0007#
Rund ums Haus
Stellenanzeige
Empfohlene Artikel
Symbolbild.
68

Köln. Am Donnerstagmorgen, den 11. Juni, wurde in der Kölner Innenstadt am Ebertplatz ein 29-jähriger Rumäne von der Polizei festgenommen. Der obdachlose Mann steht im Verdacht, am Vorabend, dem 10. Juni, gegen 21 Uhr, an der KVB-Haltestelle Slabystraße in Köln-Nippes in einen Streit verwickelt gewesen zu sein, in dessen Verlauf er einen ebenfalls obdachlosen 47-jährigen Mann gewürgt haben soll. Nach der Tat flüchtete er vom Tatort.

Weiterlesen

Symbolbild.
123

Köln. Am Mittwochmorgen, dem 10. Juni, verhafteten Einsatzkräfte der Polizei Köln einen 23-jährigen Tatverdächtigen im Kölner Stadtteil Höhenhaus. Der Zugriff erfolgte im Zusammenhang mit einem Rechtshilfeersuchen dänischer Behörden, die den Mann verdächtigen, im April 2026 nahe Kopenhagen an einem versuchten Tötungsdelikt beteiligt gewesen zu sein. Gegen sechs Uhr durchsuchten Ermittlerinnen und Ermittler mit Unterstützung von Spezialeinheiten die Wohnung des Verdächtigen am Goslarer Weg.

Weiterlesen

Der Tatverdächtige.
489

Köln. Die Kölner Kriminalpolizei sucht mithilfe von Überwachungsbildern aus einem Kiosk an der Zülpicher Straße Ecke Weyertal im Stadtteil Sülz nach einem mutmaßlichen Räuber. Der Verdächtige, etwa 20 Jahre alt und rund 1,75 Meter groß, soll am Dienstag, dem 2. Juni, gegen 22:45 Uhr den Angestellten mit einer Pistole bedroht und beraubt haben. Während der Tat war der Mann maskiert und trug einen schwarzen Kapuzenpullover sowie eine dunkle Mütze.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Unfall auf der A61.
1766

Aufwendige Bergungsarbeiten in Bad Neuenahr-Ahrweiler

11.06.: Unfall auf der A61: LKW kippt von der Fahrbahn

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, ereignete sich gegen 5:00 Uhr morgens auf der Autobahn 61 in der Nähe von Bad Neuenahr-Ahrweiler ein Unfall mit einem Lastwagen. Der LKW fuhr von der Fahrbahn ab und stürzte um, was eine aufwendige Bergung zur Folge hatte. In der Folge kam es zu stundenlangen Verkehrsbehinderungen.

Weiterlesen