Veranstaltungen | 04.02.2026

Ein letztes Mal Kabarett und Musik

33. Westerwälder Kabarettnacht

Wohl weltweit einzigartig ist die „Flaschenmusik“ des Trios GlasBlasSing

Montabaur. Humor ist eine wirksame Waffe gegen Angst, Hetze und Hass! Viel Gelegenheit dazu bietet die 33. Westerwälder Kabarettnacht am 13. und 14.3.2026 in der Waldbachhalle in MT-Eschelbach. Die Kleinkunstbühne Mons Tabor lädt zu dieser allerletzten Ausgabe des traditionsreichen Formats in Kooperation mit der Stadt Montabaur und Unterstützung der Eschelbacher Dorfgemeinschaft ein.

Präsentiert wird ein zum Finale besonders hochkarätiges Spitzenprogramm mit mehr oder weniger politischem Kabarett und außergewöhnlicher Musik. Zu erleben sind mit Unterstützung der Westerwald Bank und der E V M Stefan Waghubinger und Jochen Malmsheimer sowie das hochmusikalische Trio GlasBlasSing. Alle waren schon bei früheren Ausgaben der Kabarettnacht dabei und haben die Wäller begeistert. Zur „Belohnung“ dürfen sie beim Finale dabei sein!

Das Programm am Freitag, 13.3.2026 startet um 20.00 Uhr mit Stefan Waghubinger. Einem österreichischen Wahl-Deutschen, der so grandios scheitert, wie kein Zweiter. Da bleibt ihm nur, immer wieder aufzustehen. Da ihm in die Zukunft zu planen nie richtig geglückt ist, schaut er diesmal zurück und ein wenig zur Seite. Die besten Geschichten, für die man diese Kunstfigur liebt, werden in seinem Programm „Versunkene Sätze“ noch einmal erzählt und mit neuen Anekdoten und Erklärungsversuchungen zu einer Achterbahn der Gefühle verschraubt. Philosophisches Granteln und liebevolle Gemeinheiten…und das federleicht und geschliffen!

Im zweiten Teil des Abends ist die ganz besondere Band GlasBlasSing zu erleben und zu hören. Auch in ihrem neuen Programm „Kästen raus – Flaschenarbeit“ wird wieder dem vielfältigsten aller Musikinstrumente gehuldigt: der Flasche! Kleine und große Flaschen, Plastik, Glas, Blech, grün, blau, weiß, durchsichtig. Mit klopfen, pusten, ploppen, schütteln, knistern und scheppern zaubern sie Flaschenmusik. Und das hauptberuflich und auf höchstem künstlerischem Niveau. Musik, die man nur mit eigenen Augen gesehen für möglich hält. Ein sicher europaweit einzigartiges musikalisches Erlebnis!

Am Samstag, 14.3.2026 steht ab 20.00 Uhr zunächst der unverwechselbare Jochen Malmsheimer mit seinem Programm „Statt wesentlich die Welt bewegt, hab` ich wohl nur das Meer gepflügt…“ auf der Bühne. Dabei geht es, neben allerlei Absonderlichkeiten, mehr um den Fundamentalirrtum Radfahren, die Seltenheit von Kunst, ihre rätselhafte Beziehung zum Mond und andere Fragen, und zwar sehr rigoros: zu erleben ist ein Rigorosum sondershausen. Es gibt wohl wenige im deutschen Kabarett, die sich so wortgewaltig und mitreißend komisch über die Banalitäten des Alltags aufregen können. Im zweiten Teil des Abends gib´s auch am Samstag mit den GlasBlasSing wieder genussvoll was auf die Ohren.

Die Anzahl der Karten an beiden Abenden ist begrenzt. Der Kartenverkauf läuft bereits seit dem 02. Februar. Tickets gibt es über Ticket Regional Online unter ticket-regional.de/mons-tabor oder an allen bekannten VVK-Stellen von Ticket Regional sowie über die telefonische Hotline 0651 / 97 90 777. Falls es noch Karten gibt, sind diese an der Abendkasse erhältlich. Der Eintritt kostet im VVK nur 17 Euro zzgl. VVK- und Servicegebühr, AK 22 Euro.

Die Kleinkunstbühne Mons Tabor und die Stadt Montabaur freuen sich mit der Westerwald Bank und der EVM beim Finale der Westerwälder Kabarettnacht auf zwei Abende mit viel Humor, gutem Sound und Scharfsinn. Beginn ist jeweils um 20.00 Uhr, Einlass um 19.30 Uhr. Hinweis: die Zahl der Parkplätze an der Waldbachhalle ist begrenzt, bitte möglichst etwas außerhalb parken. Weitere Infos gerne per Mail unter uli@kleinkunst-mons-tabor.de sowie im Internet unter kleinkunst-mons-tabor.de.

Stefan Waghubinger geht bei der letzten WW-Kabarettnacht auf die Suche nach „Versunkenen Sätzen“

Stefan Waghubinger geht bei der letzten WW-Kabarettnacht auf die Suche nach „Versunkenen Sätzen“ Foto: ICONICTURN Christian Stummer

Wohl weltweit einzigartig ist die „Flaschenmusik“ des Trios GlasBlasSing Foto: Yves Sucksdorff

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