Faire Woche auch in Sinzig

Bananen: Nur krumm oder auch Fair?

Bananen: Nur krumm oder auch Fair?

Quelle: Fairtrade-Gruppe Sinzig

15.09.2020 - 16:45

Sinzig. Die Banane ist das meistkonsumierte Frischobst der Erde, doch ungerechte Löhne und schlechte Arbeitsbedingungen prägen den Alltag von Beschäftigten auf Plantagen. Kleinbäuerinnen und -bauern leiden unter dem Preisdruck, der von Exporteuren, Importeuren und Supermärkten weiter gereicht wird. Der Faire Handel unterstützt die Arbeiterinnen und Arbeiter auf den Bananenplantagen und setzt sich gleichzeitig auch für Bananen-Kleinbauernfamilien ein.

Auf Bananenplantagen herrschen zum Teil katastrophale Arbeitsbedingungen mit Arbeitszeiten von bis zu 15 Stunden und willkürlichen Gehaltszahlungen, die meist weit unter dem Mindestlohn liegen.

Es fehlt an gewerkschaftlichen Rechten: Die katastrophalen Arbeitsbedingungen sind das Resultat fehlender unabhängiger Gewerkschaften, die auf vielen Bananenplantagen verboten sind.

Bananen sind „Pestizid-Weltmeister“: In der Bananenindustrie werden Pestizide großzügig und unkontrolliert eingesetzt. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln birgt große Risiken für Mensch und Natur, wie zum Beispiel gesundheitliche Schäden oder Verlust der Biodiversität.

Kleinbauernfamilien fürchten um ihre Existenz, da sie dem Preisdruck, der von Exporteuren, Importeuren und Supermärkten ausgeht, nicht standhalten können. Das Überleben der Kleinbauernfamilien, die in Konkurrenz mit riesigen Bananenplantagen stehen, ist nicht gesichert.

Klimawandel: Überschwemmungen wie etwa durch El Niño führen zu Ernteverlusten und Qualitätseinbußen.

Wir Konsumentinnen und Konsumenten haben es in der Hand für existenzsichernde Löhne und damit gerechte Arbeits- und Lebensbedingungen in den Produktionsländern zu sorgen. Damit sichern wir nicht nur ein gutes Leben für die Familien der Kleinbäuerinnen und –bauern, sondern erhalten dafür langfristig die von uns geschätzten Produkte wie zum Beispiel Bananen, Kaffee, Tee, Kakao, Schokolade, Früchte und Nüsse.

Viele fair gehandelte Produkte finden sich in den Sinziger Lebensmittelmärkten. Zu erkennen sind sie an Siegeln wie zum Beispiel „Fairtrade“, „Gepa“ oder „Rapunzel“. Fragen Sie im Handel nach solchen Produkten oder informieren Sie sich bei der Fairtrade-Gruppe Sinzig. Kompetente Ansprechpartner der Fairtrade-Gruppe sind am 17. September mit einem Stand auf dem Wochenmarkt in Sinzig und am 18. September mit einem Stand des Weltladens Remagen-Sinzig auf dem Markt in Bad-Bodendorf anzutreffen. Dort können sich die Besucherinnen und Besucher an einem Quiz beteiligen und erhalten eine leckere faire Banane. Beides sind Aktionen der Fairtrade-Gruppe Sinzig im Rahmen der Fairen Woche 2020, die unter dem Motto steht: „Fair statt Mehr“.

Weitere Informationen sind unter www.fairtrade-sinzig.de oder bei Ingo Binnewerg, Telefon 02642 – 980933 erhältlich.

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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