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Am 18. Mai steigt die bislang größte Sinziger Musiknacht

Der Countdown läuft

15 Livebands und Solomusiker rocken die City - Bürgerforum präsentiert mit dem HoT ein Rekordprogramm

16.05.2019 - 08:59

Der Countdown läuft für die größte Musiknacht, die Sinzig bislang erlebt hat. Sensationelle 15 Bands in zwölf Locations und Livemusik, wohin man schaut: So präsentiert sich am Samstag, 18. Mai, die Sinziger Innenstadt. Bereits zum vierten Mal lädt das Bürgerforum Sinzig als Veranstalter alle Musikfreunde der Region zu seinem Kneipenfestival. Und diesmal lohnt sich der Besuch noch mehr als sonst. Kneipen-Hopping ist ebenso erwünscht wie sinnvoll. Da wäre zunächst das eigentliche Kneipenfestival von 20 bis 24 Uhr. In neun Locations in der Sinziger City warten diesmal Livebands und Solomusiker auf ihr Publikum. Das Programm reicht von Rock bis Pop, von Blues bis Soul, von Rock’n’Roll bis zum Deutschrock. Dabei werden neben einigen bekannten Bands auch viele neue Gesichter dem Sinziger Publikum zu sehen sein. Das Haus der offenen Tür präsentiert außerdem seine bereits dritte „HoT Music Night“ - von 20 bis 24 Uhr rocken vier ausgesuchte Nachwuchsbands im Stundenrhythmus die Bühne. Organisiert wird der Abend im HoT von der noch Musikerinitiative Rhein-Ahr Music Movement (RAMM). Für alle Frühstarter: Eröffnet wird die 4. Sinziger Musiknacht bereits um 18 Uhr. Auf dem Marktplatz kann man sich beim Sound des Sinziger Musiker Chris K im wahren Wortsinn auf den langen Abend einstimmen. Außerdem wird es ab 0.30 Uhr eine Abschlussparty mit der Liveband Dead Baron in der Alten Druckerei geben. Wie immer gilt: einmal zahlen für alles. Das Eintrittsbändchen für neun Euro, das es überall an den Abendkassen gibt, eröffnet den Zugang für alle Locations. Wer allerdings nur die „HoT Music Night“ besuchen will, zahlt nur vier Euro.

Der Countdown läuft

Bühne frei für Chris K: Der Sinziger Musiker sorgt von 18 bis 20 Uhr auf dem Marktplatz für das Warm-up zur großen Musiknacht. Foto: privat


Das Programm auf einen Blick


Marktplatz: Das Warm-up für die 4. Sinziger Musiknacht läuft wieder von 18 bis 20 Uhr auf dem Marktplatz. Dort lädt der bekannte Sinziger Musiker Chris K zur Zeitreise mit bekannten Songs aus der Geschichte des Rock, Pop, Country, Soul und Blues – von Mark Knopfler über ZZ Top bis Elvis Presley und Johnny Cash.

Bistro Barbarossas: Das Bistro Barbarossas am Kirchplatz präsentiert diesmal handgemachten Rock, Blues und mehr mit dem Trio Straight & Dry. Die drei erfahrenen Musiker aus dem Westerwald begeistern ihr Publikum mit selbst arrangierten Songs von Dire Straits, Eric Clapton und vielem mehr.

Ristorante da Giorgio: Das „Ristorante da Giorgio - Osteria - Bar“ bietet mitreißenden Pop, Soul und Funk mit Finest C-Lection. Die fünfköpfige Gruppe mit Frontfrau Martine Cyrus präsentiert Pop-Songs von Bruno Mars bis Justin Timberlake und Soul-Klassiker von Chaka Khan bis Amy Winehouse.

Zur Alten Schmiede: 13 Jahre Spaß auf und neben der Bühne, das sind Just 2 Jam. Die vierköpfige Gruppe macht in der Gaststätte „Zur Alten Schmiede“ Station. Das alteingesessene Lokal in der Koblenzer Straße ist unter neuer Leitung wieder mit an Bord. Just 2 Jam bieten einen „Strauß bunter Melodien“ mit einem Schuss Comedy, gekonnt, professionell und jedesmal anders.

Infinity Lounge: Die Band Soulmatic bringt die Musik in die Infinity Lounge in der Mühlenbachstraße, vor der Eltern immer gewarnt haben. Das Trio mit der klassischen Besetzung Bass, Drums und E-Gitarre und mehrstimmigem Gesang spielt den Blues, Soul und Rhythm & Blues, wie er zwischen stillgelegten Hochöfen, Hauptstädten, staubigen Landstraßen und einer Menge Gegend entsteht.

CoWorking Space: The Beat!radicals aus Betzdorf machen Station in der neuen CoWorking Space in der Bachovenstraße. Unter dem Motto „The Beat goes on!“ liefert das Quartett einen akustischen Trip durch die Geschichte des Beat – und zwar unplugged. Die Band bringt Songs von Chuck Berry und Elvis, Klassiker der Kinks, Beatles, Stones und Who bis zu T. Rex und Green Day auf die Bühne, aber in immer neuen, coolen Versionen.

Der Countdown läuft

Bereits 2017 rissen die Bluesbreakers aus den Niederlanden das Sinziger Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Jetzt ist die Band erneut zu Gast und ist im „Rotbart“ zu hören. Foto: Bluesbreakers

Rotbart: Die Bluesbreakers kommen zurück nach Sinzig – und zwar ins „Rotbart“ in der Bachovenstraße. Die 1995 von Dik Korving gegründete Blues-Formation aus der niederländischen Stadt Lobith wird mit Slow-Blues, Bluesrock, hundert Jahre alten Traditionals und aktuellen Hits wieder für ein mitreißendes Musikereignis sorgen.

Der Countdown läuft

So etwas wie ein Heimspiel hat die Formation Great-Appeal in Sinzig: Nicht nur, dass sie aus Niederdürenbach im nahen Brohltal kommt, die Musiker sind auch zum wiederholten Mal bei „Schön Tön“ zu hören. Foto: Great-Appeal

Avo Barrota: Die Band Great-Appeal aus Niederdürenbach war schon häufiger bei „Schön Tön“ zu hören – und bekam jedes Mal viel Applaus. 2006 gründeten die Musiker Coleen West und Toddo Heidekind die Keimzelle der mittlerweile vierköpfigen Band. „Landrock“ ist der gemeinsame Nenner von Great-Appeal. Jetzt sind sie noch einmal im „Avo Barrota“ am Markt zu hören.

Em ahle Backes: Erstmals ist die Kultkneipe „Em ahle Backes“ bei der Musiknacht mit dabei. Dort wartet der gebürtige Engländer Rob Taylor auf sein Publikum. Seit drei Jahrzehnten ist er als Singer und Songwriter unterwegs, hat sieben Studio-Alben gemacht und auch einen „One Hit Wonder“-Tanzfläche-Hit gesungen. Sein Ziel in Sinzig: „Schöne Lieder in guter Gesellschaft singen.“

Eifler Hof: Der Eifler Hof in der Ausdorferstraße setzt auf Bewährtes: das Duo Gentile Event, das den Klang einer großen Band auf die Bühne bringt. Sänger und Entertainer Louis Gentile und der Kölsch-Experte Werner Euskirchen haben die bekanntesten Hits des Rock und Pop von den 50ern bis heute, aber auch viele Klassiker im Programm. Und natürlich dürfen die kölschen Hits zum Mitsingen nicht fehlen.

Alte Druckerei: Mit der Koblenzer Fusionband Dead Baron lädt das Bürgerforum ab 0.30 Uhr zu Aftershow-Party in die Alte Druckerei in die Mühlenbachstraße 40. Das Quartett nimmt uns mit auf eine Reise durch die funkigen Grooves von Jazzrock und Fusion der 70er- und 80er-Jahre – von Herbie Hancock bis Billy Cobham, von Jeff Beck bis Pat Metheny. Das gesamte Programm mit allen Bands, allen Locations und dem Lineup für die „HoT Music Night“ gibt es im Internet unter www.schoentoen.de.

Der Countdown läuft

Lageplan der Locations.

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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