Veranstaltungen | 24.01.2019

Currywurst-Fest: Teilnehmerrekord zum 70. Geburtstag

Der beliebte Schnellimbiss steht Anfang Februar im Fokus

Vom 1. bis zum 3. Februar

Beim Currywurst-Fest in Neuwied kommen auch die Kleinsten auf ihre Kosten. Die Ritterburg-Rutsche „Camelot“ wird garantiert für mächtig viel Spaß sorgen.Stadt Neuwied

Neuwied. Es geschah 1949: Die Berliner Gastronomin Herta Heuwer erfand vor sieben Jahrzehnten die Currywurst, indem sie die „Spandauer ohne Pelle“ mit einer speziellen Sauce servierte. Deren Würzmischung hatte sie mit Frank Friedrich entwickelt. In Neuwied kann man nun testen, welche Saucen zum 70. Geburtstag der Currywurst serviert werden.

Sage und schreibe 44 Wurststandbetreiber aus dem ganzen Bundesgebiet haben sich zum Geburtstagsfest angemeldet, um Kennern und solchen, die es werden wollen, von Freitag, 1., bis Sonntag, 3. Februar, Currywurst-Spezialitäten zu servieren. „Das sind zehn mehr als noch im vergangenen Jahr“, weiß Mathias Kleine, der beim Neuwieder Amt für Stadtmarketing für das Wurst-Festival verantwortlich ist. „Mehr passen auch nicht auf den Luisenplatz.“ Kleine ist sich sicher: „Letztlich entscheiden, die Besucher und Besucherinnen darüber, wer am besten ankommt. Geschmack, Preis, Service – das Gesamtpaket spielt eine wichtige Rolle, wenn es um die Wurst geht.“ Und natürlich die Neugier. Und die wird bei 44 Ständen mit gut 300 Soßen und mehr als 150 Wurstsorten an Auswahlmöglichkeiten ganz besonders geweckt. Darunter sind zahlreiche ausgefallene (und teils gewagte) Currywurst-Kreationen - extreme Schärfegrade inklusive. Caramba-Bumba, Red Dragon, Highway to Hell: Schon die Namen einiger Saucen weisen auf ein feuriges Essvergnügen hin. Doch keine Angst: Die Currywurst wird auch in weniger scharfen, dafür umso extravaganteren Verkleidungen serviert, beispielsweise mit Rote Beete-Himbeersauce oder in einer Maultaschenversion. Außerdem ist Wurst nicht gleich Wurst. Wer das Außergewöhnliche liebt, greift zu Lamm-, Wildschwein- oder Heckrindwurst – oder zur veganen Variante. Die Veranstalter haben auch an die jungen Besucher gedacht – und ihnen eine komplette Ritterburg-Rutsche gebaut. Die Turmspitzen von „Camelot“ ragen zwölf Meter hoch. So lang ist keine Currywurst – auch nicht in Berlin.

Öffnungszeiten

Freitag und Samstag von 11 bis 20 Uhr; Sonntag von 11 bis 19 Uhr. Um das Vergnügen komplett zu machen, öffnet der Neuwieder Einzelhandel am Sonntag, 3. Februar, von 13 bis 18 Uhr seine Pforten.

Pressemitteilung

der Stadt Neuwied

Vor 70 Jahren erfunden, wird die Currywurst heute in vielen Variationen angeboten.

Vor 70 Jahren erfunden, wird die Currywurst heute in vielen Variationen angeboten.

Bei 44 Wurststandbetreibern aus dem ganzen Bundesgebiet bleibt garantiert kein Besucher hungrig.

Bei 44 Wurststandbetreibern aus dem ganzen Bundesgebiet bleibt garantiert kein Besucher hungrig.

Beim Currywurst-Fest in Neuwied kommen auch die Kleinsten auf ihre Kosten. Die Ritterburg-Rutsche „Camelot“ wird garantiert für mächtig viel Spaß sorgen.Fotos: Stadt Neuwied

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