Blaulicht | 11.01.2026

Rund 30 Zentimeter lange Waffe sichergestellt

Einsatz im ICE: Fahrgast mit Machete rief Bundespolizei auf den Plan

Bislang ist unklar, durch welche Substanz die Machete rot gefärbt ist. Foto: Bundespolizeiinspektion Köln

Köln. In den frühen Morgenstunden des Samstags (10. Januar) wurde die Bundespolizei am Kölner Hauptbahnhof über einen bewaffneten Fahrgast im ICE 618 informiert, welcher eine augenscheinlich blutverschmierte Machete mit sich führte.

Nach der Einfahrt des Zuges in den Kölner Hauptbahnhof stellten Einsatzkräfte der Bundespolizei den 30-Jährigen noch im Zug fest. Zugbegleiter hatten den Mann zuvor schlafend in einem Abteil angetroffen. Die Machete befand sich dort in seinem unmittelbaren Zugriffsbereich und wurde durch das Zugpersonal umsichtig entfernt. Zudem wurden weitere Reisende vorsorglich aus dem Abteil gebracht.

Ein durchgeführter Bluttest ergab, dass es sich bei den Anhaftungen an der Machete nicht um menschliches Blut handelte. Ob rote Farbe oder tierisches Blut vorlag, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Die rund 30 Zentimeter lange Machete stellten die Beamten sicher und leiteten gegen den Mann ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Pressemitteilung Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

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Bislang ist unklar, durch welche Substanz die Machete rot gefärbt ist. Foto: Bundespolizeiinspektion Köln

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