Blaulicht | 11.02.2022

Der Betrüger gab es als Sohn der Geschädigten aus Linz aus - 2975 Euro ergaunert

Handy angeblich mitgewaschen: Neue Betrugsmasche per WhatsApp

Symbolbild. Foto: pixabay.com

Linz. Am Mittwochmorgen erhielt eine 68-jährige Frau aus Linz eine WhatsApp Nachricht, in der ihr angeblicher Sohn schrieb, er habe sein Handy aus Versehen in der Waschmaschine gewaschen. Es sei nun defekt und er wolle seine neue Handynummer mitteilen. In der Folge teilte der Schreiber weiter mit, dass er noch zwei offene Rechnungen habe, die dringend bezahlt werden müssten. Da seine BankApp noch nicht installiert sei, bat er, die Überweisungen leihweise zu übernehmen. Die Geschädigte überwies dann 2975 Euro auf das angegebene Konto. Der Betrug fiel auf, weil der richtige Sohn sich am Morgen des 10.02.2022 bei seiner Mutter meldete, da sie Geburtstag hatte.

Pressemitteilung der Polizei Linz

Symbolbild. Foto: pixabay.com

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Kommentare
12.02.202211:56 Uhr
Gabriele Friedrich

Mann ! Mann! Mann! Mit 68 Jahren ist man doch normalerweise noch nicht hinüber. Dann hätte ich meinem angebl. Sohn gesagt, das er einen Knall hat und er soll gefälligst selber kommen. Und dann hätte er einen nassen Lappen ins Genick gekriegt, weil er eine so hohe Summe offen hätte.
[[[[[[[[[ Der Betrug fiel auf, weil der richtige Sohn sich am Morgen des 10.02.2022 bei seiner Mutter meldete, da sie Geburtstag hatte. ]]]]]]]]]] Einfach mehr miteinander telefonieren und nachdenken und Vorsorge treffen. Man plant mit und für die Eltern das "altern"- erst recht in der digitalen Wende!!!
Wie hat die Frau das denn überwiesen, online? Ist sie zur Bank?
Sofern da keine Demenz ist- habe ich auch kein Mitleid.

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