Allgemeine Berichte | 19.05.2026

Hoffnungswerk e.V. stellt Vorstand neu auf

Mit Andreas Kneisler und Daniel Warkentin übernehmen zwei Verantwortliche die Leitung des Vereins, die unterschiedliche fachliche und organisatorische Kompetenzen einbringen. Foto: privat

Bornheim. Der im Kontext der Flutkatastrophe 2021 entstandene Verein Hoffnungswerk e.V. hat im Februar 2026 im Rahmen der Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand berufen.

Mit der personellen Neubesetzung stellt der Verein die Weichen für die zukünftige strategische Weiterentwicklung seiner Arbeit in der Region und leitet den Übergang von der krisengetriebenen Nothilfe hin zur ganzheitlichen Stärkung des Gemeinwohls ein.

Ziel des neuen Vorstands ist es, die bestehenden Hilfsangebote weiter zu stärken und die Organisation strukturell zukunftsfähig aufzustellen. Dabei sollen interne Prozesse optimiert sowie die Zusammenarbeit innerhalb des Vereins und mit externen Partnern gezielt ausgebaut werden.

Mit Andreas Kneisler und Daniel Warkentin übernehmen zwei Verantwortliche die Leitung des Vereins, die unterschiedliche fachliche und organisatorische Kompetenzen einbringen.

Der personelle Wechsel dient dabei als „Neustart“, um die wertvollen, in der Akutphase aufgebauten Strukturen zu professionalisieren und für kommende gesellschaftliche Herausforderungen zu wappnen.

Das Hoffnungswerk wird seine psychosozialen Angebote und Begegnungsorte gezielt über die flutbezogene Hilfe hinaus weiterentwickeln und nach Bedarf weiter ausbauen, um eine möglichst wirksame Hilfe sicherzustellen. Die Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen bleibt dabei weiterhin im Zentrum der Vereinsarbeit. Auch künftig setzt der Hoffnungswerk e.V. auf eine enge Zusammenarbeit mit Partnern, Unterstützern und Förderern. Der Verein bedankt sich ausdrücklich für das entgegengebrachte Vertrauen und lädt dazu ein, auch die nächste Phase gemeinsam fortzusetzen.

Mit Andreas Kneisler und Daniel Warkentin übernehmen zwei Verantwortliche die Leitung des Vereins, die unterschiedliche fachliche und organisatorische Kompetenzen einbringen. Foto: privat

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