Veranstaltungen | 20.12.2019, 09:12 Uhr

Ein besonderes Konzert in der ehemaligen Synagoge

Neu formiertes RARe Collective überzeugt

Debütkonzert am 28. Dezember

Das neu formierte RARe Collective spielt in der alten Synagoge. Foto: L. Kritzler/R.Behr/A. Marquardt-Kuron/T. Liß/privat
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Bad Neuenahr-Ahrweiler. Das Rhine-Ahr Reunion Collective wird am 28. Dezember mit seinem Debütkonzert in der alten Synagoge Ahrweiler die Jazzszene an Rhein und Ahr neu beleben. Frisch formiert und mit Jazzstudenten der Musikhochschulen Köln und Essen sowie des Konservatoriums Amsterdam, hält es sowohl Jazz-Klassiker im Stile Freddie Hubbards und Pat Methenys als auch neue Eigenkompositionen für die Zuhörer bereit.

Fast alle Mitglieder eint neben der Liebe zur Jazzmusik eine gemeinsame Heimat an der Ahr und im Rheinland. Zusammen mit der in der Heimat bestens vernetzen Lokalgröße Christian „Bob“ Ley am Schlagzeug und dem „Jugend Musiziert“-Preisträger Peter Richter an der Gitarre, spielen junge Musiker, die schon vielfältige Erfahrungen in verschiedenen Musikensembles im In- und Ausland sammeln konnten. So hatte der Trompeter Noel Uhlemann bereits die Möglichkeit, als Mitglied der Metropole Academy des weltberühmten Metropole Orchestras, unter anderem auf dem - wohl besonders unter jungen Leuten - legendären Tomorrowland-Festival zu performen. Saxofonist Leon Dehne und Posaunist Malte Grönemann konnten als Mitglieder verschiedener Landesjugendjazzorchester ebenfalls durch internationale Tourneen bereichernde und musikalisch inspirierende Erfahrungen sammeln.

Interessierte sind herzlich eingeladen, dabei zu sein, wenn sich diese von der Jazzmusik begeisterten Studenten in der alten Synagoge Ahrweiler zum neuen RARe Collective zusammenschließen.

Tickets sind erhältlich an der Abendkasse und unter: rarecollective.eventbrite.com. Ermäßigte Tickets sind ausschließlich an der Abendkasse erhältlich. Beginn: 19 Uhr, Einlass: 18:30 Uhr.

Das neu formierte RARe Collective spielt in der alten Synagoge. Foto: L. Kritzler/R.Behr/A. Marquardt-Kuron/T. Liß/privat

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