Blaulicht | 04.04.2023

Er ließ den Rettungsdienst nur alarmieren, um nach Altenkirchen gefahren zu werden

Notruf missbraucht: Mann täuscht Verletzungen vor

Symbolbild.  Foto: pixabay.com

Weyerbusch. Am Sonntag, 02.04.2023, gegen 04.00 Uhr, klingelte ein 33-jähriger Mann an einem Wohnhaus in Weyerbusch, Frankfurter Straße. Als ihm der Bewohner öffnete, äußerte der 33-Jährige, dass er verletzt sei und dringend einen Krankenwagen benötigen würde. Der durch den Anwohner alarmierte Rettungsdienst konnte bei der angeblich verletzten Person jedoch keinerlei Verletzungen feststellen. Aus diesem Grund wurde die Polizei hinzugezogen.

Letztendlich konnte ermittelt werden, dass der Mann seine Verletzungen vorgetäuscht hatte und den Rettungsdienst nur alarmieren ließ, um nach Altenkirchen gefahren zu werden. Es wurde ein Strafverfahren wegen Missbrauch von Notrufen eingeleitet.

Pressemitteilung der Polizeidirektion Neuwied/Rhein

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