Blaulicht | 10.03.2019

Sturm verursachte Sachschaden in Bad Neuenahr

Regenrinne stürzte auf Auto

Regenrinne stürzte auf  Auto

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Am Samstag, 9. März musste die Polizei Ahrweiler in mehreren Fällen bei der Beseitigung von Sturmschäden tätig werden. Es kam zum Glück zu keinerlei Personenschäden. Ab ca. 16.45 Uhr mussten in Bad Neuenahr mehrere umgestürzte Verkehrszeichen aufgerichtet und sturmsicher befestigt werden. In der Innenstadt löste sich von einer Litfaßsäule die obere Abdeckung und musste gesichert werden. An einem Supermarkt in Ringen löste sich durch den Sturm die Werbetafel oberhalb des Einganges. Hier musste die freiwillige Feuerwehr die Demontage vornehmen, um weitere Schäden zu verhindern. In Walporzheim löste sich an einem leer stehenden Gebäude eine Regenrinne und stürzte auf einen geparkten PKW. Auch in diesem Fall blieb es zum Glück bei Sachschaden.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler

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Die B412 im Bereich Brohl-Lützing musste für mehrere Stunden gesperrt werden.Foto: privat
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Bad Breisig. Am vergangenen Sonntagnachmittag fegte das Sturmtief „Eberhard“ über weite Teile Deutschlands hinweg und sorgte auch in der Verbandsgemeinde Bad Breisig für zahlreiche Einsätze der Freiwilligen Feuerwehren. Was zunächst harmlos mit einzelnen kleineren umgestürzten Bäumen begann, steigerte sich im weiteren Tagesverlauf: So musste die B412 im Bereich Brohl-Lützing für mehrere Stunden gesperrt werden, da zahlreiche Bäume die Fahrbahn blockierten.

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Fotos: Feuerwehr Remagen
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Remagen. Abgedeckte Dächer, umgestürzte Bäume, Sturmtief Eberhard sorgte am Sonntagnachmittag, 10 März, auch im Bereich der Stadt Remagen für zahlreiche Einsätze der Feuerwehr. Insgesamt wurden die Feuerwehreinheiten Remagen, Kripp und Unkelbach in der Zeit zwischen 14:00 und 18:00 Uhr zu 13 Einsätzen gerufen. So mussten von den Floriansjüngern zahlreiche Bäume, die häufig quer auf der Straße lagen, mit Hilfe der Kettensäge entfernt werden, um die Durchfahrt wieder zu gewähren.

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Quelle: Westnetz
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Rheinland-Pfalz. Mit Windgeschwindigkeiten bis zu 130 km/h zog Sturmtief Eberhard am Sonntagnachmittag, 10. März, über Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalenhinweg. Dabei hinterließ er auch zahlreiche Schäden an der Stromversorgung. Die Auswirkungen auf die Versorgung waren dabei sogar noch größer als bei „Friederike“ im vergangenen Jahr.

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