Allgemeine Berichte | 03.03.2026

Landesweiter Warntag am 12. März

Rheinland-Pfalz testet Warnmittel

Symbolbild.

Region. Jedes Jahr im September wird der bundesweite Warntag durchgeführt, um die Bevölkerung im Umgang mit den verschiedenen Warnmitteln zu sensibilisieren und auf die Bedeutung der Sirenensignale hinzuweisen. Rheinland-Pfalz testet seit 2025 zusätzlich am zweiten Donnerstag im März.

Somit wird am 12. März um 10 Uhr das Modulare Warnsystem des Bundes (MoWaS) durch das Lagezentrum Bevölkerungsschutz des Landes Rheinland-Pfalz ausgelöst. Dadurch werden alle angeschlossenen Warnmittel wie die Warn-Apps NINA und KATWARN zentral gestartet und die Medien offiziell über die Übung benachrichtigt. Darüber hinaus wird Cell-Broadcast aktiviert, für das keine zusätzliche App notwendig ist. Hierbei erscheint der Text direkt auf dem Handybildschirm, verbunden mit dem Ertönen eines lauten Warntons.

Gleichzeitig löst der Westerwaldkreis seine neuen elektronischen Sirenen aus. Gegen 10.45 Uhr erfolgt dann über die gleichen Warnmittel die Entwarnung. Damit niemand unnötig in Sorge gerät, sollten Nachbarn, Freunde und Bekannte auf den Warntag hingewiesen werden. Die Kreisverwaltung wird ebenfalls darüber auf der Webseite des Landkreises informieren.

Um zukünftig den Bevölkerungsschutz weiter zu verbessern, ist auf der Homepage unter www.westerwaldkreis.de/bevoelkerungswarnung.html ab dem 12. März eine kurze Umfrage zur Warnung und Notfallvorsorge zu finden, für deren Beantwortung sich die Stabsstelle Brand- und Katastrophenschutz bedankt.

Pressemitteilung Kreisverwaltung des Westerwaldkreises

Am 12. März findet der Landesweite Warntag statt.

Am 12. März findet der Landesweite Warntag statt. Foto: Kreisverwaltung des Westerwaldkreises

Symbolbild. Foto: pixabay.com

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