Sicherheitstipps zum Grillen
Damit der Grillabend unfallfrei bleibt
Region. Grillen macht Spaß – birgt aber auch Risiken, wenn Sicherheitsregeln nicht beachtet werden. Damit der Grillabend nicht im Ernstfall endet, sollten folgende Punkte unbedingt berücksichtigt werden:
1. Den richtigen Standort wählen: Der Grill sollte auf einem festen, ebenen und feuerfesten Untergrund stehen – fern von Häuserwänden, Bäumen, Markisen oder anderen brennbaren Materialien. In Innenräumen darf keinesfalls gegrillt werden, auch nicht mit einem Elektrogrill.
2. Abstand halten: Kinder und Haustiere sollten beim Grillen stets auf Abstand gehalten werden. Eine klare „Grillzone“ hilft, ungewollte Unfälle zu vermeiden. Auch Kleidung aus leicht entflammbaren Stoffen kann gefährlich werden – vor allem bei Holzkohlegrills.
3. Niemals Spiritus verwenden: Zum Anzünden sollten ausschließlich zugelassene Grillanzünder genutzt werden – keine brennbaren Flüssigkeiten wie Spiritus, Benzin oder Alkohol. Diese können explosionsartige Stichflammen verursachen und schwere Verletzungen zur Folge haben.
4. Glut und Flammen im Blick behalten: Der Grill darf nie unbeaufsichtigt bleiben. Gerade bei Wind können Funken überspringen oder Glut auf trockene Flächen geraten. Löschmittel wie ein Eimer Wasser, eine Löschdecke oder ein Feuerlöscher sollten in greifbarer Nähe bereitstehen.
5. Grillgut sicher zubereiten: Tropfendes Fett kann bei offenen Flammen zu gefährlichem Fettbrand führen. Eine Grillschale oder indirektes Grillen hilft, das zu vermeiden. Brennt Fett dennoch, niemals mit Wasser löschen – stattdessen den Deckel schließen oder mit einer Löschdecke ersticken.
6. Glut richtig entsorgen: Die Glut darf erst entsorgt werden, wenn sie vollständig erkaltet ist – idealerweise erst am nächsten Tag. Heiße Asche gehört nicht in die Mülltonne. Spezielle Metallbehälter eignen sich am besten zur sicheren Entsorgung.
BA
Symbolbild. Foto: Pixabay
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Vor der Mitteilung der Staatsanwaltschaft gab es in der Stadt Gerüchte um einen „Doppelmord“.
21.08.: Tötungsdelikt in Bad Neuenahr-Ahrweiler: Rechtliche Hintergründe
Bad Neuenahr-Ahrweiler. In der Kreisstadt kam es am 19. August zu einem grausamen Delikt. Ein 55-jähriger Mann und seine 52-jährige Ehefrau wurden leblos in ihrer Wohnung aufgefunden. Beide wiesen erhebliche Stich- und Schnittverletzungen auf und verstarben trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen noch vor Ort. Dringend tatverdächtig ist der 26-jährige Sohn des Ehepaares, der ebenfalls in der Wohnung lebte und selbst gegen 4 Uhr die Polizei verständigt hatte.
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Allgemeine Berichte
Weitere Untersuchungen beim Ahrradweg nötig
Reimerzhoven/Laach. Während der Wiederaufbau des Ahr-Radweges im unteren Bereich sichtbare Fortschritte macht, gibt es an den beiden neuralgischen Punkten zwischen Ahrbrück und Kreuzberg sowie Reimerzhoven und Laach noch Schwierigkeiten. Das Projekt an der Mittelahr liegt nicht in den Händen des Landesbtriebes für Mobilität (LBM). Wie der LBM auf Nachfrage von Blick Aktuell mitteilte, ist dieser nicht Träger dieser Baumaßnahme.
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Ein grausamer Akt der Gewalt sorgt für große Betroffenheit im Ahrtal:
22.08.: Tötungsdelikt in Ahrweiler: Das ist bislang bekannt
Ahrweiler. Nach dem gewaltsamen Tod eines Ehepaares in Bad Neuenahr-Ahrweiler laufen die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei weiter. Der 26-jährige Sohn der beiden Opfer steht unter dringendem Tatverdacht. Gegen ihn wurde inzwischen Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags in zwei Fällen erlassen.
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