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Strom sparen im Haushalt – so lässt sich der Energieverbrauch senken

Strom sparen im Haushalt – so lässt sich der Energieverbrauch senken

Symbolbild.Foto: congerdesign/Pixabay

10.07.2020 - 15:25

Die Stromkosten sind in den letzten Jahren stark angestiegen. Infolgedessen sind die Nebenkosten so hoch, dass sie für viele Menschen eine Belastung darstellen. In vielen Fällen lässt sich der Stromverbrauch jedoch reduzieren. Es gibt unterschiedliche Maßnahmen, wie Sie den Energieverbrauch im Haushalt senken können. Einige der wichtigsten davon möchten wir Ihnen zeigen.



Stromanbieter vergleichen


Ein Vergleich der Stromanbieter ist obligatorisch, um seine Nebenkosten möglichst gering zu halten. In der Grundversorgung sind die Konditionen in der Regel schlecht. Es empfiehlt sich also, den Stromanbieter zu wechseln. Ohne einen seriösen Vergleich ist es jedoch schwierig, einen guten von einem schlechten Anbieter zu unterscheiden. Deswegen empfiehlt es sich, einen solchen auf stromvergleich.de einzusehen. Dabei sollten Verbraucher nicht nur auf den Preis schauen, sondern auch die gebotenen Boni vergleichen. Viele Stromanbieter haben Willkommensboni und gerade diese sind es oft, die einen Wechsel so attraktiv machen. Gerade in Zeiten, wo der Stromverbrauch krisenbedingt noch höher als sonst ist, kann es viel ausmachen, einen anderen Stromanbieter zu nutzen. Ein Wechsel ist schnell umgesetzt, erfordert aber eine rechtzeitige Kündigung.


Kühl- und Gefriergeräte regelmäßig abtauen


Das regelmäßige Abtauen von Kühl- und Gefriergeräten verhindert, dass die Leistungsfähigkeit ab- und der Energieverbrauch zunimmt. Sobald die Eisschicht dicker als ein Zentimeter ist, sollten die Geräte umgehend abgetaut werden. Wenn Sie möglichst viel Strom sparen möchten, empfiehlt sich das Abtauen aber schon bei einem halben Zentimeter. Schließlich steigt der Energieverbrauch bereits bei einer sehr geringen Dicke an.


Energiesparende Beleuchtung


Die Beleuchtung macht einen großen Teil der Stromkosten aus. Sie sollten daher gegebenenfalls in Erwägung ziehen, die jetzigen Lampen mit energiesparenden Leuchtmitteln auszutauschen. Unter anderem LED-Lampen gilt es diesbezüglich zu nennen. Sie sind um einiges stromsparender als beispielsweise Halogenlampen.


Schonendes Waschen


Viele Menschen übertreiben es mit der Waschmaschine. Zum einen nutzen sie eine Vorwäsche. Zum anderen waschen sie die Klamotten viel zu heiß. Beides trägt zu einem hohen Energieverbrauch bei. Prinzipiell ließe sich dieser rechtfertigen, wenn das Ganze einen Nutzen hätte. In vielen Fällen ist das jedoch nicht so. Eine Vorwäsche ist in der Regel nur bei stark verschmutzter Kleidung notwendig. Ansonsten reicht auch Waschen ohne Vorwäsche. In den meisten Fällen auch mit einer relativ geringen Temperatur. Eine gründliche Heißwäsche ist nur in den seltensten Fällen erforderlich.


Sparsames Kochen


Einen allzu großen Unterschied macht es nicht, den Herd bereits vor der Garzeit abzuschalten. Schließlich gibt dieser weiterhin Hitze ab, wodurch sich das Gericht fertigkochen lässt. Des Weiteren empfiehlt es sich, nicht zu viel Wasser zu nutzen, um es schneller zum Kochen zu bringen. Wie bei der Vorwäsche ist auch das Vorheizen des Backofens nicht zwingend notwendig. Beachten Sie jedoch, dass die Zubereitungszeit dadurch ein wenig länger brauchen kann.


Wäscheleine statt Trockner


Die meisten von uns dürften die Möglichkeit haben, eine Wäscheleine zu nutzen. Und das ist in jedem Fall sinnvoll, da es langfristig eine Menge Geld sparen kann. Selbst der energiesparendste Trockner kann schließlich nicht so viel Energie sparen, wie ein Trockner, der einfach nicht genutzt wird. Trocknen Sie Wäsche daher am besten auf die klassische Art und Weise. Das braucht zwar etwas Zeit, spart dafür aber Strom.

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Kommentare
Antje Schulz:
Man muß beim Leserkommentar von G. Seidel anmerken, daß Gerlinde Seidel bezahlte Mitarbeiterin von Jan Bollinger ist. Und zu Herrn Salka folgendes: Dieser ist nicht zum ersten Mal durch Fehlleistungen aufgefallen. Unter anderem ist Salka durch seine extrem rechten Umtriebe bekannt. Unter anderem der...
Gabriele Friedrich:
Weiß denn Herr Dr.Bollinger nicht das die Taxischeine von der Krankenkasse bezahlt werden? Ich bekomme nicht mal einen Taxischein zum Krankenhaus in Mayen und das bei 80 GdB. Und man kann sich die Scheine sowieso wieder nur "per Taxi" beim Arzt abholen ( (falls der das genehmigt) An den Aufwand, den...
G. Seidel:
Herr Kocher, wo liegt Ihr Problem? Ihnen als Leser dürfte es doch nicht entgangen sein, dass Politik und Medizinexperten wiederholt darauf hinweisen, dass der Schutz von Risikogruppen bisher vernachlässigt wurde und gezielte Schutzmaßnahmen endlich ergriffen werden sollten. Da liegt Dr. Bollinger mit...

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Elisabeth Geerds:
Danke, dass Sie sich immer mal wieder auch solchen Themen widmen. Finde ich spannend und wichtig. Respekt an Herrn Wahlen und Herrn Hirschfeld für Ihr Engagement in diesem Teil der Erde...
Gabriele Friedrich:
Besser geht es ja nicht. Dr. Schlags auch ein Garant für gutes Gelingen und die Hausärzte sind auch zu loben, bei der Masse an Patienten, die sie haben und die wenige Zeit. Alles Gute ins Klösterchen !...
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