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Treffen der regionalen Tuningszene in Mülheim-Kärlich

Versammlung von 300 Personen aufgelöst

Versammlung von 300 Personen aufgelöst

05.07.2020 - 13:26

Mülheim-Kärlich. Bereits zu Beginn der frühen Abendstunden kam es zu einem starken Zulauf von Fahrzeugen aus der regionalen Tuningszene auf dem Parkplatz des Real Markts in Mülheim-Kärlich. Gegen 23 Uhr konnten ca. 300 Personen mit ihren PKWs festgestellt werden. Man stellte hier seine Fahrzeuge zur Schau, campierte  größtenteils regelrecht mit mitgebrachten Campingutensilien und ließ sich mit lauter Musik häuslich nieder. In diesem Zusammenhang kam es zu einer Häufung von Ruhestörungsmitteilungen aus der Ortslage Mülheim-Kärlich. Der Parkplatz konnte schließlich von den eingesetzten Kräften der Polizei, auch aus den umliegenden Dienststellen hinzugezogen, geräumt werden, nicht ohne vorher das ein oder andere Auto genauer in Augenschein zu nehmen.

Da es bereits an den  zurückliegenden Wochenenden zu ähnlichen Treffen auf dem Parkplatz gekommen ist, wird hier in Zukunft mit verstärkten Kontrollen der Polizei zu rechnen sein.

Pressemitteilung der Polizeiinspektion Andernach

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06.07.2020 16:11 Uhr
Stulle

Da wohnt dich weit und breit keiner
Ich respektiere die Arbeit der Polizei aber bei den locker mehr wie 300 Leuten die da waren gab es 20 die Radau machen. Und seien wir mal ehrlich gibt es keine wichtigeren Aufgaben für die Polizei? Vor Ort lief alles ganz gesittet und entspannt ab



06.07.2020 12:45 Uhr
Ihr Name 2

Welche Ruhestörungsmeldungen hätten die Anwohner da bitte mitbekommen sollen... Der Platz wurde extra gewählt, da er MITTEN im Industriegebiet von Mülheim Kärlich liegt und dort niemand gestört wird. Ausserdem wird hier wieder viel zu viel Hetzerei gegen die vermeintliche, ach so asoziale Tuninggemeinde betrieben. Die vorherigen Treffen, die jedes Wochenende statt gefunden haben und bei denen ebenso Polizeiliche Streifen anwesend waren (jedoch wurde nichts gesagt weil alles i.O. und im Rahmen war), werden hier total ausser Acht gelassen. Ich bitte um eine objektivere Haltung gegenüber solcher Fälle. Das einzige was die Leute dort leider wirklich nicht hinbekommen, ist die Müllentsorgung und das ist wirklich schade....



05.07.2020 18:27 Uhr
Ihr Name

Pfff absolut dumm.... Und wie hier wieder über die Leute abgelästert wird. Ihr habt se doch echt nicht mehr ale



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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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