Veranstaltungen | 28.08.2023

Benefizfestival für die „Elterninitiative krebskranker Kinder“ in Thür

Vier Bands „rocken“ den „Sumpf“

„Red Dot“ – Max Hagen (Lead-Gitarre), Noah Waldecker (Schlagzeug), Hannes Heuft (Bass), Theresa Ellerich (Gesang) und Jule Schumacher (Keyboards) – sind die Headliner der diesjährigen Auflage von „Rock am Sumpf“.  Foto: privat/Archiv

Thür.Am Freitag, 1. September, steigt ab 18.30 Uhr „Rock am Sumpf“ in der Scheune am Thürer Gemeindehaus. Die Bands „Red Dot“, „6 in Flames, „Angius“ und das „Chaos Orchester Weibern“ werden – unter der Schirmherrschaft von Mendigs VG-Bürgermeister Jörg Lempertz – für die „Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V.“ auf der Bühne stehen. Das Benefizfestival in Thür ist ein sehr gutes Beispiel für „gelebte Nachhaltigkeit“ und das gilt auch für die Protagonisten: Die Band „Red Dot“ ist nämlich schon von der ersten Stunde mit dabei. Als 2014 die Premiere von „Rock am Sumpf“ stieg, waren sie Newcomer, heute sind die jungen Musikerinnen und Musiker Headliner des Benefizfestivals, das einst von einer Firmgruppe aus der Taufe gehoben wurde. In den vergangenen zehn Jahren konnten bereits mehr als 40.000 Euro für soziale Zwecke eingespielt werden. Und auch in diesem Jahr soll unter der Schirmherrschaft von Jörg Lempertz, Bürgermeister VG Mendig, wieder eine hohe Spendensumme hinzukommen.

„Es ist ein Festival, das von der Jugend für die Jugend und nicht zuletzt für einen guten Zweck veranstaltet wird“, freut sich der festivalerfahrene Lempertz, auf „Rock am Sumpf“. Viele der Organisatoren sind ebenfalls bereits seit 2014 mit dabei. Dazu gehört auch der Thürer Ortsbürgermeister Lukas Ellerich. „Schön, dass wir mit ‚Rock am Sumpf‘ wieder Leben in unseren Ortskern bringen. Davon wird in der Gemeinde auch der Gemeinschaftssinn gestärkt“, so Ellerich.

Pressemitteilung

Verbandsgemeinde Mendig

„Red Dot“ – Max Hagen (Lead-Gitarre), Noah Waldecker (Schlagzeug), Hannes Heuft (Bass), Theresa Ellerich (Gesang) und Jule Schumacher (Keyboards) – sind die Headliner der diesjährigen Auflage von „Rock am Sumpf“. Foto: privat/Archiv

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