Veranstaltungen | 15.06.2026, 15:27 Uhr

Neuwieder feiern vom 9. bis 12. Juli wieder ihr Deichstadtfest

Vier Tage Festival-Feeling mitten in der City

Bei der 45. Auflage des Deichstadtfestes warten wieder zahlreiche Acts darauf, für gute Unterhaltung zu sorgen.
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Neuwied. Wenn das Gefühl, nachhause zu kommen, vier Tage lang auf jede Menge gute Mucke auf gleich fünf Bühnen trifft, kann das nur eines bedeuten: Es ist wieder Deichstadtfest-Zeit! Denn von Donnerstag bis Sonntag, 9. bis 12. Juli, feiert Neuwied mitten im Herzen der Innenstadt sein kostenfreies Musikfestival.

Für die 45. Auflage des Deichstadtfestes gibt es gleich mehrere Neuerungen. Erstmals heizen ab 18.30 Uhr auf den Bühnen vier Vorbands die Stimmung an. Von akustischen Coversongs über Schlager bis hin zu einem emotionalen Mix aus Rock, Elektro und Metal wird da bereits einiges geboten. Ebenfalls neu: die DJ-Area. Dort sorgen pulsierenden Beats garantiert für ein sommerliches Festival-Feeling. Außerdem vergrößert sich das beliebte Europadorf und zieht auf Bühne 1 um.

Hier ist für alle was dabei

Eröffnet wird das Deichstadtfest traditionell am Donnerstag um 17 Uhr. Die Moderation übernimmt dieses Mal RPR1-Morning-Man Ben Salzner. Danach gibt es vier Tage lang Musik der unterschiedlichsten Genres auf die Ohren: Ob die mitreißende Show von „It‘s All Pink – the original P!NK Tribute“ oder die größten Schlagerhits, die das „Schlagerkommando“ voller Dynamik neu interpretiert. „FEEL – The Robbie Williams Tribute Experience“ fesselt dagegen das Publikum mit einem emotionalen Ausnahmeerlebnis in der Neuwieder Fußgängerzone. Ein weiteres Highlight unter vielen ist „Kai hat frei – das Herrengedeck“ mit ihrem energiegeladenen Mix von NDW bis Hardrock. Wer lieber die volle Intensität und Emotion eines Muse-Konzerts auf dem Deichstadtfest erleben möchte, sollte auf keinen Fall den Auftritt der belgischen Band „Symmetry“ verpassen.

Für den perfekte Festival-Ausklang startet der Sonntag dann mit einem Frühschoppen. Danach prägen den Tag zahlreiche Aktionen für Kinder und Familien. Es kommen also nicht nur die großen Festivalgänger voll auf ihre Kosten.

Shuttlen & schnabulieren

Seit Ende Mai können alle immer samstags und zu den großen städtischen Events im gesamten Stadtgebiet ganz ohne Ticket Bus fahren. Das gilt nun auch an allen vier Deichstadtfest-Tagen. Zusätzlich wird es nachts aber auch weiterhin den ebenfalls kostenlosen und bewährten Shuttle-Service geben.

Bevor es auf und vor den Bühnen heiß hergeht, bietet sich natürlich wieder reichlich Gelegenheit, sich an allen vier Festival-Tagen bereits ab 11 Uhr zu stärken. Zudem bleiben im Anschluss die verschiedenen Gastronomie-Stände länger offen: donnerstags bis 23 Uhr, freitags und samstags jeweils bis 1 Uhr. Sonntags endet das Deichstadtfest um 18 Uhr.

Damit es tagsüber auf den Bühnen nicht leise bleibt, kooperiert das Team vom Amt für Stadtmarketing dieses Mal mit dem Radiosender RPR1. Zudem unterstützen in diesem Jahr die Flohr AG, die VR Bank RheinAhrEifel eG, die Sparkasse Neuwied, die Stadtwerke Neuwied und die Gemeindliche Siedlungs-Gesellschaft Neuwied mbH.

Das gesamte Programm und weitere Infos gibt es online unter www.neuwied.de/deichstadtfest.

Pressemitteilung Stadt Neuwied

Die volle Intensität und Emotion eines Muse-Konzerts bringt die belgische Band „Symmetry“ in die Deichstadt.

Die volle Intensität und Emotion eines Muse-Konzerts bringt die belgische Band „Symmetry“ in die Deichstadt. Foto: Vi Ylem

Bekannte Songs unplugged präsentiert das Duo „The Streetles“ mit Akustikgitarre und Kontrabass beim 45. Deichstadtfest.

Bekannte Songs unplugged präsentiert das Duo „The Streetles“ mit Akustikgitarre und Kontrabass beim 45. Deichstadtfest. Foto: www.edwinemerlich.de

Für eine Bühnenshow voller Rock-Feeling sorgt die Band „Noisic“ am Festivalsamstag in Neuwied.

Für eine Bühnenshow voller Rock-Feeling sorgt die Band „Noisic“ am Festivalsamstag in Neuwied. Foto: BigTPic/Thomas Schütz

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Bei der 45. Auflage des Deichstadtfestes warten wieder zahlreiche Acts darauf, für gute Unterhaltung zu sorgen. Foto: Patrick Gawandtka

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