Die Gans verendete, das Reh wurde von einem Zeugen gesehen
Wilderei im Rhein-Sieg-Kreis: Gans und Reh mit Armbrust beschossen
Windeck-Herchen. Der Polizei liegen zwei Strafanzeigen wegen des Verdachts der Jagdwilderei vor. Bereits am Sonntag (05. März) meldete der Jagdausübungsberechtigte für den Bezirk Windeck-Herchen im Bereich des Röcklinger Ufers der Polizei eine Gans, die mutmaßlich durch einen Armbrustpfeil verletzt wurde, der noch im Rücken steckte. Die Gans war nicht mehr zu retten und wurde von ihrem Leiden erlöst.
Am heutigen Tag (13. März) meldete sich ein jagdkundiger Zeuge, der angab, am gestrigen Abend (12. März) gegen 21:00 Uhr ein Stück Rehwild im Bereich des Jagdreviers Rosbach-Obernau gesehen zu haben, bei dem mutmaßlich ebenfalls ein Armbrustpfeil im Körper steckte. Das verletzte Tier konnte bislang noch nicht gefunden werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Wer etwas Verdächtiges wahrgenommen hat, meldet sich bitte bei der Polizei unter 02241 541-3421.
Pressemitteilung der Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis
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