MdB Harald Orthey
Wir bringen Berufskraftfahrer schneller in den Job
aus Hachenburg
Berlin. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Harald Orthey, Mitglied im Verkehrsausschuss, drängt seit Beginn seiner parlamentarischen Arbeit auf bessere Rahmenbedingungen für Berufskraftfahrer und wirksame Maßnahmen gegen den zunehmenden Fahrermangel. Nun begrüßt er ausdrücklich die vom Bundeskabinett vorgelegte Änderungsverordnung zur Berufskraftfahrerqualifikationsverordnung, die den Zugang zum Beruf erleichtern und langfristig mehr Fachkräfte – auch aus dem Ausland – gewinnen soll.
„Ohne unsere Berufskraftfahrer in der Logistik und im ÖPNV würde Deutschland stillstehen“, betont Orthey. Die geplanten Neuregelungen sollen den Einstieg in den Beruf deutlich vereinfachen. Kernpunkte sind: Die Prüfung der beschleunigten Grundqualifikation soll künftig nicht nur auf Deutsch, sondern in acht weiteren Sprachen möglich sein. Führerscheine aus der Ukraine und Montenegro sollen künftig prüfungsfrei umgeschrieben werden können. Zudem sollen in der EU umgetauschte Drittstaaten-Führerscheine auch in Deutschland anerkannt werden. Für die theoretische Fahrerlaubnisprüfung werden weitere Sprachen zugelassen. Die Dauer der praktischen Prüfung soll von 210 auf 120 Minuten reduziert werden.
Orthey macht jedoch deutlich, dass staatliche Maßnahmen allein nicht ausreichen. „Unsere Maßnahmen können langfristig nur greifen, wenn die Branche selbst aktiv wird und den Job für Bus- und Lkw-Fahrer attraktiver macht.“ Dazu zählen aus seiner Sicht bessere Arbeitsbedingungen, moderne Infrastruktur und verlässliche Arbeitszeiten.
Der CDU-Abgeordnete geht davon aus, dass die Änderungsverordnung noch im laufenden Jahr in Kraft tritt. Damit könnten die neuen Regelungen zeitnah Wirkung entfalten und den angespannten Arbeitsmarkt im Transport- und Logistiksektor entlasten.

Ja, sehr GUT Ukraine, ist doch bekannt , dass koruptestes Land in Europa ist. Mit den Politiker, sind unsere bezahlt worden?
Wunderbar !