Kolpingsbruder Schustermeister Klaus Zimmer geehrt
In den Fußstapfen von Adolf Kolping
Besonderes Engagement im Bereich behinderter Menschen
Neuwied. Eine besondere Ehrung wurde Kolpingsbruder Klaus Zimmer zuteil. Anlässlich des 50-jährigen Betriebsjubiläums (von seinem Vater Heinz gegründet) erhielt Schumachermeister Klaus Zimmer eine „Sonderurkunde“ als Mitglied der Neuwieder Kolpingsfamilie überreicht. In seiner kurzen Laudatio hob Vorsitzender Werner Hammes in Anwesenheit seines Stellvertreters Siegbert Rathenow und der Ehefrau Regina Börder-Zimmer besonders seine Verdienste im sozialen Bereich hervor.
Sein überdurchschnittliches Engagement für die Gesellschaft zeigt sich im Bereich der Ausbildung junger Menschen, hier besonders der Behinderten. Er folgt im wahrsten Sinne des Wortes dem seligen Adolph Kolping, der als Schuster, Sozialarbeiter und Priester sich der Armen, Bedürftigen und sozial Schwachen angenommen hat. Leitsätze von Adolph Kolping wie: „Wir begleiten junge Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Bildung“ und „Wir, die Kolpinger eröffnen Perspektiven für junge Menschen“ machen Klaus Zimmer’s soziales Wirken sichtbar, nachvollziehbar und glaubwürdig, so Werner Hammes.
