Allgemeine Berichte | 02.05.2026

Evangelischer Männerkreis Neuwied

Mutmach-Gottesdienst des Evangelischen Männerkreises Neuwied

Die Männer des Evangelischen Männerkreises Neuwied vor der Feldkirche.

Zeit zu Pflanzen

„Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“, dieser bekannte Satz stand im Mittelpunkt des Mutmach-Gottesdienstes des evangelischen Männerkreises Neuwied in der Feldkirche. Klaus Wolff, Christoph Weidinger, Uwe Selzer, Christian Schultze, Hans Poredda und Henning Peter (v. l.) wollten in ihrem Gottesdienst einmal positive Botschaften setzen allen negativen Meldungen zum Trotz. In sehr persönlichen Beiträgen stellten sie dar, woraus sie Kraft schöpfen und was sie den vielen schlechten Nachrichten und Erlebnissen entgegensetzen. Ganz im Sinne des biblischen Themas des Gottesdienstes, „Zeit zu pflanzen“, wuchs im Gottesdienst ein virtueller Apfelbaum vom Samen, der in die Erde fällt, durch viele Jahreszeiten hindurch bis zum ausgewachsenen Baum mit seinen leckeren Früchten. Der Baum, so die Männer, sei ein Symbol für das Leben, der den Widrigkeiten der Jahreszeiten trotzt und immer wieder neue wertvolle Früchte hervorbringt und dafür sorgt, dass sich sein Samen verbreitet und er so über den eigenen Tod hinaus weiter wirkt. Als Stärkung für den Heimweg gab es für die Gottesdienstbesucher deshalb zum Ende auch einen Apfel.

Die Männer des Evangelischen Männerkreises Neuwied vor der Feldkirche.

Die Männer des Evangelischen Männerkreises Neuwied vor der Feldkirche. Foto: Petra Peters

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Die Männer des Evangelischen Männerkreises Neuwied vor der Feldkirche. Foto: Petra Peters

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