Politik | 30.03.2014

Verkehrssicherheit im Alter

Was ist, wenn das Reaktionsvermögen nachlässt?

Stadtteilgespräche am 8. April in der GSG Seniorenresidenz „Rheinterrasse“ in Neuwied

Neuwied. Sie scheut sich nicht, „brandheiße“ Themen aufzugreifen. Themen, die den Bürgerinnen und Bürgern am Herzen liegen – das beweisen die hohen Besucherzahlen bei der Reihe „Stadtteilgespräche“. Die Projektgruppe Ideenwerkstatt in der südöstlichen Innenstadt hat mit dieser Veranstaltungsreihe einen Nerv getroffen. Kaum irgendwo sonst finden die Bewohner des Viertels die Möglichkeit, mit Experten über Themen zu diskutieren wie Erbrecht, Pflege, Patientenverfügung oder am Dienstag, 8. April über Verkehrssicherheit und Mobilität im Alter.

Selbstständig und mobil zu bleiben ist ein wesentlicher Wunsch unserer Gesellschaft und eine wichtige Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter. So lange wie möglich selbst Auto fahren möchte jeder. Und heute sind die Menschen länger gesund und fit. Fühle ich mich aber noch sicher im Straßenverkehr? Ab wann ist es sinnvoll, Fahrstunden zur Auffrischung zu nehmen? Was ist, wenn das Reaktionsvermögen nachlässt? Diesen und vielen weiteren Fragen wird sich am 8. April von 18 bis 19.30 Uhr in der GSG Seniorenresidenz „Rheinterrasse“, Rheinstraße 46, Neuwied, Karl-Heinz Kater stellen. Er ist Firmeninhaber der BKF-Schule in Neuwied, seit über 40 Jahren Fahrlehrer aller Klassen und Ausbilder für Berufskraftfahrer. Die Besucher haben die Gelegenheit, einem Experten Fragen zu stellen, die die Verkehrsregeln, die Neuerungen in der Straßenverkehrsordnung oder die Neuregelung des Punktekataloges betreffen.

Die Ideenwerkstatt freut sich auf einen regen Austausch. Der Eintritt ist frei, um die Planung des Abends zu erleichtern, wird aber um Voranmeldung gebeten bei Alexandra Heinz im Stadtteilbüro, Rheintalweg 22 b, Tel. (0 26 31) 86 30 70.

Pressemitteilung

Stadtverwaltung Neuwied

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