Politik | 31.01.2020

Erfolgreicher Neujahrsempfang der CDU Rhein-Lahn in Diez

100 Gäste bei Neujahrsempfang der CDU Rhein-Lahn

Von links nach rechts: Maximilian Müller, Matthias Lammert, Prof. Dr. Andreas Rödder und Axel Fickeis.Foto: privat

Diez. Über 100 Gäste sind der Einladung der CDU Rhein-Lahn und ihrem Kreisvorsitzenden Matthias Lammert MdL sowie dem CDU Ortsverband Diez zum 22. Neujahrsempfang in das Diezer Grafenschloss gefolgt.

Neben zahlreichen CDU Mitgliedern waren auch in diesem Jahr Gäste aus Vereinen, Institutionen und interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Diez sowie dem kompletten Rhein-Lahn-Kreis gekommen. Nach Grußworten von Axel Fickeis und Matthias Lammert folgte eine kurzweilige Vorstellung des Gastredners durch den 21-jährigen Maximilian Müller aus Diez.

Der diesjährige Gastredner Prof. Dr. Andreas Rödder ist Mitglied im Vorstand der Konrad-Adenauer-Stiftung und Leiter des Arbeitsbereichs Neueste Geschichte am Historischen Seminar der Johannes Gutenberg – Universität Mainz. Der Spiegel-Bestsellerautor „ist einer der bedeutenden deutschen Zeithistoriker“ und sprach in Diez zur Frage seines aktuellen Buchs „Konservativ 21.0 – Eine Agenda für Deutschland“, wie ein zeitgemäßer liberaler Konservativismus aussieht. „Die CDU muss eine Politik machen, die auf Menschenverstand basiert und einen Rahmen vorgibt, aber keine Erziehung bestimmt“, so Rödder, der sich eine Leitkultur für alle wünscht.

An dem Applaus und der Reaktion der Gäste konnte man schnell erkennen, dass die Standpunkte von Prof. Dr. Rödder auf Zustimmung stoßen. „Der Vortrag regte zum Nachdenken an und beschrieb in wenigen Worten die aktuellen Herausforderungen in Europa. Besonders imponiert hat mich die Forderung nach überlegter und sachlicher Politik, welche in der heutigen Zeit oftmals zu kurz kommt“ so Lammert.

Im Anschluss des Empfanges gab es noch ausreichend Zeit für Gespräche bei Sekt und einem kleinen Imbiss.

Pressemitteilung

der CDU Rhein-Lahn

Von links nach rechts: Maximilian Müller, Matthias Lammert, Prof. Dr. Andreas Rödder und Axel Fickeis.Foto: privat

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