Sozialdemokraten im Kreis Ahrweiler entscheiden im September über Kandidaten

Alexander Simon und Michael Köhler kandidieren für den Landtag

14.07.2020 - 08:53

Kreis Ahrweiler. Im Wahlkreis Bad Neuenahr-Ahrweiler bewerben sich Alexander Simon und Michael Köhler um die Direktkandidatur der Sozialdemokraten für den Landtag Rheinland-Pfalz. Zum Wahlkreis gehören neben der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler auch die Gemeinde Grafschaft sowie die Verbandsgemeinden Adenau und Altenahr.


Vorstellung des Kandidaten Alexander Simon


Der Vorstand der SPD im Kreis Ahrweiler schlägt für den Landtagswahlkreis 14 Alexander Simon vor. Der Vorsitzende der SPD im Kreis, Marcel Hürter, hatte dem Kreisvorstand Alexander Simon vorgeschlagen: „Alexander Simon ist dem Kreis Ahrweiler, seiner Wahl-Heimat, von ganzem Herzen verbunden. Er steht für Kompetenz auf den Feldern Wirtschaft und Verkehr, zwei wichtige Themen für Kreis und Land. Alexander Simon ist Vorstand des SPD-Ortsvereins Bad Neuenahr-Ahrweiler und hat als Journalist in verschiedenen Positionen Führungserfahrung gesammelt. Ihn zeichnet ein gutes Gespür für Menschen und politische Stimmungen aus. Mit ihm wäre die SPD für die Landtagswahl im März 2021 gut aufgestellt. Ich bin überzeugt, er kann unsere Region in Mainz erfolgreich vertreten.“ Der Kreisvorstand hat ihn einstimmig nominiert.

Alexander Simon wurde in Kassel geboren, lebte und arbeite in Mainz, Berlin, München und Köln, ehe er nach Bad Neuenahr-Ahrweiler zog, wo er sich nun heimisch fühlt. Nach seinem Abitur auf einem Wirtschaftsgymnasium und einem abgeschlossenem Studium absolvierte er eine journalistische Ausbildung in Berlin. Heute produziert er Reportagen und Dokumentationen für TV-Sender. Alexander Simon stammt aus einem politischen Elternhaus, später kam er durch seine Arbeit mit Politik auf allen Ebenen intensiv in Berührung. Seit 2019 ist Alexander Simon SPD-Mitglied und einer der beiden Vorstände der SPD Bad Neuenahr-Ahrweiler. Er tritt ein für eine wirtschaftlich starke Region, in dem die Menschen in gerechter Weise teilhaben an der Wertschöpfung und den Möglichkeiten, die das Leben im Landkreis bietet.


Vorstellung des Kandidaten Michael Köhler


„Bei den Themen Wohnen, Arbeit, Verkehr gibt es viele Fragen, auf die wir Antworten finden müssen“, so Alexander Simon. „Ich werde mich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass alle Bürger bei der Gestaltung unserer Zukunft beteiligt und mitgenommen werden.“

Der SPD-Ortsverein Kalenborn hat seinerseits Michael Köhler aus Dernau vorgeschlagen. Der Vorsitzende des Ortsvereins, Hilmar Kretzer, ist überzeugt, dass Michael Köhler ebenfalls ein gutes Angebot für die Wählerinnen und Wähler in der Region ist: „Michael Köhler, gebürtiger Dernauer, ist in der Region verwurzelt. Ein unbestreitbares Plus ist seine außerordentliche soziale Kompetenz. Die hat er im jahrelangen Einsatz für seine Kollegen bewiesen; sei es als Betriebsrat, als Ver.di Vertrauensmann oder als Mitglied in der Tarif- und Verhandlungskommission für das private Verkehrsgewerbe in Rheinland-Pfalz. Aber nicht nur seine Kollegen schätzen den Busfahrer Michael Köhler, der im Ehrenamt als Mitglied des Verbandsgemeinderates Altenahr aktiv ist. Er trat mit 21 Jahren in die Freiwillige Feuerwehr ein, war mehr als 20 Jahre auf den Sportplätzen im Kreis Ahrweiler ein respektierter Schiedsrichter, fungierte viele Jahre als Jugendleiter und Schriftführer und ist noch immer Stadionsprecher des SV Dernau. Er ist ein Optimist, dem die Sorgen und Nöte seiner Mitmenschen am Herzen liegen. Ich bin mir sicher, dass Michael Köhler ein guter Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger der Region wäre.“

Die eigentliche Wahl zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 14 erfolgt auf einer Vertreterversammlung im September dieses Jahres. Marcel Hürter und Hilmar Kretzer sind sich einig, dass die Sozialdemokraten im Wahlkreis in der glücklichen Situation sind, zwischen zwei engagierten Bewerbern wählen zu können.

Pressemitteilung der

SPD im Kreis Ahrweiler

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Kommentare
Harald Zobel:
Gute Ideen und Lösungsvorschläge, die in der Pandemie dienlich wären, interessieren viele Menschen nicht. Auch nicht wenn es um Kinder geht. Die physischen und psychischen Spätfolgen, die unsere Kinder durch das Tragen einer "Schutzmaske" erleiden, sind noch garnicht abschätzbar. Die Kritiker des Kommentars von Herrn Dr. Bollinger, glänzen vor allem durch Desinteresse und Halbwissen. Sie leisten hier keinen positiven Beitrag. Es geht wie immer nur um das diskreditieren der AfD, aufgebaut auf abgedroschenen Phrasen. Herr Dr. Bollinger und Herr Bleck sind hervorragende Politiker in Kommunal-, Landes-, und Bundespolitik. Sie interessieren sich noch für die Probleme der Bevölkerung. Was die Politiker der anderen Parteien in den letzten Jahren mit oder ohne "Abschluss" zustande gebracht haben, liest sich wie ein "Schwarzbuch der Politik" !
Patrick Baum:
@Antje Schulz, es ist völlig richtig, daß in der AfD Rheinland-Pfalz das Chaos herrscht. Nicht ohne Grund liegt die AfD in Rheinland-Pfalz in den aktuellen Umfragen zur Landtagswahl zum Glück deutlich unter ihrem Wahlergebnis von 2016. Der Grund dafür liegt in der katastrophalen Arbeit des AfD-Landesvorstands um die Führungspersonen Michael Frisch und Jan Bollinger. Inhaltlich hat die AfD Rheinland-Pfalz außer abstrusen Forderungen nichts zu bieten. Zum Leserkommentar von Natalie Bleck ist zu schreiben, daß diese auch eine AfD-Funktionärin ist. Sie ist auch die Ehefrau des AfD-Abgeordneten Andreas Bleck, der fast 20 Semester Semester erfolglos auf Lehramt studiert hat und jetzt ohne jeglichen Berufs- oder Studienabschluß im Bundestag sitzt.
Natalie Bleck:
Es nicht richtig, dass Herr Frisch die Maskenpflicht in Schulen befürwortet hat. Er sprach sich Ende April - als es noch deutlich weniger Daten zu Covid-19 gab - für eine Maskenpflicht im ÖPNV und beim Einkaufen aus. Und er hat kritisiert, dass die Landesregierung es versäumt hat, flächendeckend professionelle Schutzmasken für die Bevölkerung zu beschaffen. Und damit hat er Recht! Denn diese sind nun mal besser als selbstgenähte Baumwollmasken, wie erste Studien zeigen. Im Übrigen hatte die Regierung in den letzten Monaten ausreichend Zeit, Masken zu beschaffen und hat es wieder einmal versäumt.

Auf nach Bayern

juergen mueller:
Was heißt vor Kurzem? Eine mehrtägige Reise ausgerechnet nach Bayern, unter anderem nach Berchtesgaden. Interessant wäre zu erfahren, WER von den durchweg älteren Teilnehmern mittlerweile positiv getestet wurde bzw. entsprechende Symptome aufweist. Nicht immer auf den "Jungen" herumhacken - den "Alten" fehlt es ebenso an Vernunft, Einsicht und Rücksichtnahme. KEINER dieser Unvernünftigen trägt eine Maske, geschweige denn Abstand wird eingehalten. Wenn infiziert - dann bloß nicht jammern.
Baruch Zuckerfeld :
Faktisch haben selbst die Unprofessionelln Ermittlungen seitens der Polizei den Verdacht auf Kindesmissbrauch erhärtet männliche DNA wurde definitiv laut Kriminalbericht und des Arzt Berichts der mir auch vorliegt gefunden so wurden auch Rötungen und Hämatome gefunden fest gestellt zudem sind die Erlebnisse und Schilderungen der kleinen zu Detailgetreu als das man das erfinden würde
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