Gespräch Förderverein Hospizbewegung Andernach-Pellenz mit Anette Moesta MdL
Anette Moesta unterstützt Förderverein Hospizbewegung Andernach-Pellenz
Andernach/Pellenz. Der Vorsitzende des Fördervereins Hospizbewegung Andernach-Pellenz e.V., Dr. Thomas Dyong, freute sich über das konstruktive und positive Gespräch mit Anette Moesta, Landtagsabgeordnete aus Plaidt, über die Arbeit und die Anliegen des Fördervereins Hospizbewegung Andernach-Pellenz. Im Vordergrund steht hier, schwerstkranke und sterbende Menschen und deren Angehörige nicht allein zu lassen, sondern durch hauptamtliche Palliativfachkräfte und gut geschulte ehrenamtliche Kräfte zu begleiten und zu unterstützen. Die ambulante Hospizarbeit wird durch die Kirchliche Sozialstation Andernach geleistet und vom Förderverein finanziell unterstützt. Zwischenzeitlich unterstützt der Förderverein auch andere Träger, wie Altenheime und Krankenhaus, in der Begleitung dort lebender Menschen. Die Hilfe ist kostenfrei und wird unabhängig von Herkunft, Religion, Status oder Nationalität jedem, der darum bittet, gewährt. Anette Moesta begrüßte ausdrücklich den offenen Ansatz für jeden Betroffenen und das Ziel, ein würdevolles Leben bis zuletzt durch die Linderung der körperlichen und seelischen Leiden zu ermöglichen.
Diskutiert wurde auch die Frage, inwieweit die vorhandenen Angebote den besonderen Bedürfnissen alleinstehender schwerstkranker oder sterbender Menschen gerecht werden können. Der Verein hält nach wie vor die Ergänzung um eine stationäre Versorgung in einem Hospiz in der Region für erforderlich. Auch auf diesem Weg will Anette Moesta den Verein gerne unterstützen.
Pressemitteilung
Förderverein
Hospizbewegung
Andernach-Pellenz
Dr. Tomas Dyong, Vorsitzender des Fördervereins Hospizbewegung Andernach-Pellenz und Anette Moesta, Landtagsabgeordnete aus Plaidt, freuten sich über einen konstruktiven und positiven Austausch über die Arbeit des Fördervereins Hospizbewegung Andernach-Pellenz. Foto: Förderverein Hospizbewegung Andernach-Pellenz
