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Seniorenbeirat: Wege und Sitzgelegenheiten getestet

Arbeitskreis sieht Verbesserungspotenzial in der Innenstadt

Arbeitskreis sieht
Verbesserungspotenzial in der Innenstadt

Hätten gerne bequeme und ausreichende Sitzmöglichkeiten in der Innenstadt (von links): Brigitte Neumann, Bernd Dillenberger, Waltraud Becker, Ute Kutscher, Ingelore Häntze, Inge Rockenfeller sowie Seniorenbeiratsvorsitzender Werner Hammes. Foto: Gerhard Neumann

30.07.2020 - 12:24

Neuwied. Die Innenstadt weist einen befriedigenden Zustand auf, besitzt aber noch deutliches Verbesserungspotenzial. Zu diesem Urteil kam der Arbeitskreis „Kultur und Freizeit“ des Seniorenbeirats Neuwied nach einer Ortsbegehung. Mitglieder des Kreises gingen zu Fuß vom Bahnhof über Augustastraße und Heddesdorfer Straße bis in die City. Sie wollten feststellen, inwieweit ältere Mitbürger zu Fuß oder per Fahrrad sicher und bequem in die Stadt gelangen und sich dort aufhalten können. Positiv vermerkt wurde die Gestaltung des Platzes vor dem Schlosstheater, wo bequeme Bänke zum Verweilen einladen. Dieser Ort könnte zusätzlich aufgewertet werden mit einer ansprechenden Farbgestaltung des angrenzenden Parkhauses.

Im Gegensatz zum Theatervorplatz fehlen jedoch gerade in der Fußgängerzone ausreichende und komfortable Sitzgelegenheiten. „Wer in der City nach einer bequemen Sitzgelegenheit sucht, muss sich in ein Café begeben“, stellt Waltraud Becker, die Sprecherin des Arbeitskreises, fest. Weiterhin vermissen die Seniorinnen und Senioren genügend neuzeitliche Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und E-Bikes.

Wer vom Bahnhof über die Augustastraße zur VHS gehen will, gelangt zwar problemlos zur Heddesdorfer Straße. Dort fehlt aus Sicht des Arbeitskreises allerdings ein Fußgängerüberweg, um sicher zu der gerade von älteren Bürgern gern besuchten Bildungseinrichtung zu gelangen.

Die Baumbepflanzung in der Marktstraße gefiel der Gruppe, insbesondere dort, wo sich offenbar die Anlieger liebevoll um die Pflanzbeete gekümmert haben. „Das ist zur Nachahmung empfohlen, etwa durch Baumpatenschaften“, sagte Waltraud Becker abschließend.

Pressemitteilung

Stadtverwaltung Neuwied

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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