Themenabend der „Mendiger Grünen“
Auf ein Neues
Am Samstag, 16. September, ab 20 Uhr im Gasthaus Bolz
Mendig. Der Ortsverband der „Mendiger Grünen“ lädt alle interessierten Bürger und Bürgerinnen am Samstag, 16. September, zu einem Themenabend nach Obermendig ins Gasthaus Bolz ein. Schwerpunkte hierbei sind neben der wirtschaftlichen Entwicklung und Problematik der Neubaugebiete auch die Umsetzung von Transparenz und Entwicklung der Verwaltung. Ab 20 Uhr stellt sich der Kandidat von Bündnis90/Die Grünen nicht nur seinen Wählern, sondern auch den Kritikern. Ziel ist es, gemeinsam, gerne auch kontrovers, neue Wege für die Gestaltung kommunaler Zukunft aufzuzeigen. An dieser Stelle möchten die Grünen betonen, dass es in diesem Wahlkampf nicht um politische Nuancen geht. Vielmehr ist der Kandidat Stephan Retterath angetreten, um einen grundlegenden Wandel im Selbstverständnis der Verbandsgemeinde herbeizuführen. Nach dem Motto: Demokratie wird nicht verordnet, Demokratie wird gelebt.
Pressemitteilung des
Ortsverbandes Mendig
Bündnis90/Die Grünen
Stephan Retterath stellt sich den Fragen der Wähler beim Themenabend der „Mendiger Grünen“. Foto: Susanne Duda
RegioMAGAZIN
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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