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Aktuelle Informationen des Ortsbürgermeisters Willi Löcher

Bau- und Planungsmaßnahmen in der Ortsgemeinde

19.10.2019 - 13:53

Maxsain. Zum Sachstand verschiedener Bau- beziehungsweise Planungsmaßnahmen in Maxsain möchte der geschäftsführende Ortsbürgermeister Willi Löcher folgendes bekannt geben:

Renovierung und Sanierung Heidehalle: Nach vielen Fragen zum Stand der Renovierungsarbeiten in der Heidehalle kann der Ortsbürgermeister mitteilen, dass nach einigen unvorhergesehenen Schwierigkeiten die Arbeiten jetzt gut vorangehen. Nach Rücksprache mit Architektur- und Ingenieurbüro, sowie den betroffenen Firmen, dürfte einer Fertigstellung bis zum großen Konzert der „Maxsainer Blaskapelle“ im November nichts mehr im Wege stehen. Somit wäre auch bald wieder ein geregeltes Leben für die Ortsvereine gewährleistet.

Sanierung und Ankauf von Spielgeräten für die Spielplätze Maxsain und Zürbach: Auch hier sind alle Formalitäten mittlerweile erledigt und neue Spielgeräte für beide Spielplätze angekauft und bestellt. Nach einigen Lieferschwierigkeiten ist Willi Löcher die Anlieferung für die nächsten Tage zugesagt, damit auch die Kleinen hier bald wieder ihren Spaß haben werden.

Schnelles Internet: Dieses leidige Thema, das dem Ortsbürgermeister sehr am Herzen liegt, betrifft, wie hinlänglich bekannt ist, nicht nur Maxsain, sondern u.a. auch alle Orte der VG Selters. Um hier Abhilfe zu schaffen, wurden die Anliegen gebündelt dem Westerwaldkreis zur weiteren Bearbeitung übertragen. Diese gemeinsame Aktion von 167 Städten und Gemeinden im Westerwald, erzielt mehr Wirkung als Einzelanträge. Die Angelegenheit wird dort weiter bearbeitet und Willi Löcher sieht einer „schnellen“ Zukunft zuversichtlich entgegen.

Erweiterung Neubaugebiet: Nachdem fast alle gemeindeeigenen Bauplätze und auch die Plätze der verkaufswilligen Privatbesitzer an gute Käufer abgegeben wurden und zum größten Teil auch schon mit schönen Häusern bebaut wurden, soll das Neubaugebiet erweitert werden. Mit Abstimmung des Gemeinderates hat der Ortsbürgermeister vor einiger Zeit schon etliche Kontakte zu verschiedenen Stellen aufgenommen und hat die Sache weiterhin in Bearbeitung. In dieser Beziehung wurde auch schon mal, auf einen Hinweis hin, über das Installieren eines Umweltausschusses gesprochen.

Neugestaltung Buswartehalle: Hier sind die Vorarbeiten soweit abgeschlossen (Zuschüsse sind weitgehend zugesagt), dass die Schulkinder bald wieder aus einer schönen Wartehalle gefahrlos, mit neuem Drängelgitter, in die Schulbusse ein- und aussteigen können. Nach dem Umbau werden auch Rollstuhlfahrer problemlos in die Halle einfahren können.

Gaststätte in Maxsain: Auch hier ist Ortsbürgermeister Willi Löcher weiter „am Ball“ und hofft, dass nach einigen Renovierungsarbeiten, die noch vorgenommen werden müssen, bald wieder gezapftes Bier im Dorf getrunken werden kann. Willi Löcher, geschäftsführender Ortsbürgermeister

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Siegfried Kowallek:
Da hatten die Landtagsfraktionen von CDU, FDP, SPD und Grünen wegen einer Abwahl des Medienausschussvorsitzenden Joachim Paul von der AfD eine Sondersitzung beantragt, und im Koblenzer Stadtrat wollten die von zwei Ratsmitgliedern der Grünen unterstützten Linken mit dem Antifa-Symbol ein Zeichen gegen Joachim Paul setzen, der ja nicht nur Landtagsabgeordneter, sondern auch Ratsmitglied ist, weil es im Raum ist, er habe für eine rechtsextreme Zeitschrift geschrieben. Optimal wäre es gewesen, hätte man angesichts dieser ja erlaubten Zeichensetzung die AfD allein aus dem Saal gehen lassen. Aber durch das gemeinsame Vorgehen, mit der AfD die Sitzung zu verlassen, solidarisierten sich die lokalen Vertreter der Landtagsparteien CDU und FDP dem Anschein nach mit Joachim Paul, dessen Abwahl als Medienausschussvorsitzenden beide Landtagsfraktionen andererseits wiederum wünschen. Eine überzeugende und widerspruchsfreie klare Kante ihrer Ratsmitglieder im Hinblick auf den Vorwurf rechtsextremer Betätigung Joachim Pauls lässt sich bei den von der AfD insbesondere nach der Wahl in Thüringen gerne als gleichfalls „bürgerlich“ vereinnahmten Parteien so nicht erkennen. Siegfried Kowallek, Neuwied
Walter Müller:
Gut zu wissen, dass sich FDP, CDU und freie Wähler in Koblenz im Zweifel eher hinter Faschisten stellen und Sympathie zeigen. Auch unser Grundgesetz ist antifaschistisch geschrieben - aus gutem Grund. Niemand sollte Faschisten verteidigen!
juergen mueller:
Anstatt zu "Reden" und zu klären, was ja sonst auch immer ausgiebig gemacht wird, steht man auf und geht und zwar gemeinschaftlich Fraktion für Fraktion. Und keiner hat den Arsch in der Hose, wenn er eine solche Reaktion als eine der falschen Wahl ansieht, sitzen zu bleiben. Eine Einigung auf der Basis, Antifa-Symbole für die Dauer der Ratssitzung einfach wieder verschwinden zu lassen, wäre m.E. möglich gewesen.
Stefan Knoll:
Es ist nicht zu fassen, was der SWR in seiner Berichterstattung zu Joachim Paul herausgefunden hat. Paul gehört zum rechten Rand der rechten AfD. Dieser desolate rheinland-pfälzische AfD-Landesvorstand mit Joachim Paul hat die Landespartei schon jetzt enorm geschwächt. Ein Joachim Paul als AfD-Landesvorsitzender würde die Landes-AfD ins politische Niemandsland katapultieren. Hoffentlich wählt der Medienausschuß des Landtags Joachim Paul diese Woche als Vorsitzenden ab.
Antje Schulz:
Wieso war eigentlich Joachim Paul von der AfD nicht auf der Stadtratssitzung in Koblenz anwesend? Die Niederlagenserie des Joachim Paul ist schon beeindruckend. Die katastrophalen AfD-Wahlergebnisse in Koblenz, die Niederlage von Paul bei der versuchten Klage gegen die SPD-Landtagsabgeordnete Köbberling, das gescheiterte Burkiniverbot und jetzt die erhärteten Indizien bei den hervorragenden Recherchen des SWR bei der Frage, ob Joachim Paul Autor einer NPD-Zeitschrift war. Und hierbei stellt sich zudem die Frage: Ist Joachim Paul ein Lügner und hat vor dem Medienausschuß des Landtags die Unwahrheit gesagt? Und zwei weitere Fragen stellen sich: Christiane Christiane und Jens Ahnemüller sind wegen Nichtigkeiten mit Parteiausschlußverfahren (PAV) des AfD-Landesvorstands konfrontiert. Zeigt Uwe Junge jetzt auch konsequentes Handeln und belegt Joachim Paul mit einem PAV? Und werden die Mitglieder wirklich Joachim Paul im November zum AfD-Landesvorsitzenden wählen? Das wäre erschreckend.
juergen mueller:
Herr Zwiernik. Was Ihre Partei sich bei dieser Aktion gedacht hat,weiß ich nicht. Vor allem nicht,ob Sie und Ihre Fraktionskollegen/innen darüber informiert sind,dass sich die Antifa-Bewegung mittlerweile anders positioniert hat,nämlich,indem sie sich z.B.antisemitischer Klischees,der Bildersprache aktueller Rechtsextremen und gewaltsamer Aktionsformen bedient und befürwortet. Wenn das von Ihrer Grünen-Partei befürwortet u.akzeptiert wird,sind Sie in der falschen Partei. Bevor man eine solche,m.E. für eine Ratssitzung unpassende Aktion startet (es gibt andere Möglichkeiten) sollte man schon seinen Denkapparat auf "grün" schalten u.nicht auf "rot".
juergen mueller:
Dieses Verhalten angeblicher "Volksvertreter" zeigt nur eines auf:"Nichts ist wichtiger als das eigene Ego in trockene Tücher zu betten und sich in Selbstmitleid zu baden, dass es überhaupt jemand gewagt hat, sie mit einer Aktion zu konfrontieren, mit der sie offensichtlich ganz einfach überfordert waren". Damit haben sich die gewollt überforderten und jeglicher Redekunst beraubten "Abwesenden" keinen Gefallen getan. Die für die Zukunft erdachte Lösung einer Änderung der Geschäftsordnung ist nur das erbärmliche Produkt politischer Hilflosigkeit auf eine Konfrontation mit einer Situation, auf die man nicht vorbereitet, nicht im Vorfeld informiert wurde. Diese Selbstentlarvung war überfällig, da sie aufgezeigt hat, was gewisse Volksvertreter unter einer demokratischen Verantwortung verstehen ... wenn es sie kalt erwischt.
Uwe Klasen:
"Er appellierte an die Fraktionen des Stadtrates sich zu beraten, wie solches Verhalten künftig vermieden werden kann." ---- Das tragen und zeigen solch "Verfassungsfeindlicher" Symbole (hier: Antifa-Devotionalien) ganz einfach Unterlassen!
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