Politik | 20.01.2022

MdB Rudolph im Gespräch mit Ministerin Lambrecht

Bedeutung des Bundeswehrstandorts Koblenz/Lahnstein hervorgehoben

Bundesministerin der Verteidigung, Christine Lambrecht, Dr. Thorsten Rudolph, MdB, und Präsidentin Gabriele Korb während des Antrittsbesuchs der Bundesministerin der Verteidigung beim Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in Koblenz. Foto: Bundeswehr/Dirk Bannert

Koblenz/Lahnstein. Koblenz spielt als Bundeswehrstandort eine überaus wichtige Rolle. So ist etwa das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) für die Ausstattung der deutschen Streitkräfte mit Wehrtechnik zuständig. Beim Antrittsbesuch von Christine Lambrecht, der Bundesverteidigungsministerin, bei der Behörde hatte auch der Koblenzer SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Thorsten Rudolph Gelegenheit, mit der Ministerin zu sprechen.

Die Ministerin betonte bei ihrem Besuch, dass sie das Beschaffungswesen der Bundeswehr in der laufenden Legislaturperiode „gründlich modernisieren“ möchte: „Wir wollen und wir werden für gute Ausstattung sorgen - unsere Soldatinnen und Soldaten haben es verdient“, so Lambrecht. Thorsten Rudolph ist fest davon überzeugt, dass das BAAINBw in Koblenz bei der Bewältigung dieser Aufgabe ein verlässlicher Partner sein wird: „Das BAAINBw verfügt über hochkompetentes und erfahrenes Personal. Ich bin sicher, dass es mithilfe der vielen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier in Koblenz und Lahnstein gelingen wird, unsere Soldatinnen und Soldaten mit der bestmöglichen Ausstattung zu versorgen“, sagt Rudolph.

Rudolph will sich auch dafür einsetzen, dass der Standort Koblenz/Lahnstein erhalten bleibt und weiterentwickelt wird. Um dies zu erreichen, möchte er auch seinen „engen Draht“ ins Verteidigungsministerium nutzen, wo der rheinland-pfälzische SPD-Landesgruppenchef Thomas Hitschler inzwischen als Parlamentarischer Staatssekretär fungiert. Mit ihm, aber auch mit Ministerin Lambrecht selbst und natürlich auch der Präsidentin des BAAINBw, Gabriele Korb, will er sich deshalb regelmäßig austauschen. „Koblenz hat als Bundeswehrstandort eine lange Tradition und als solcher in den vergangenen Jahrzehnten auch viele Veränderungen erlebt. Wir sind froh, dass der Standort Koblenz/Lahnstein aber noch immer eine so herausragende Rolle spielt“, erklärte Rudolph. „Und das soll auch so bleiben.“

Pressemitteilung des

Büro von Dr. Thorsten Rudolph

Bundesministerin der Verteidigung, Christine Lambrecht, Dr. Thorsten Rudolph, MdB, und Präsidentin Gabriele Korb während des Antrittsbesuchs der Bundesministerin der Verteidigung beim Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in Koblenz. Foto: Bundeswehr/Dirk Bannert Foto: Bundeswehr/Dirk Bannert

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Kommentare
23.01.202208:23 Uhr
Gabriele Friedrich

Hallo Herr Müller, "das BWB" kenne ich auch noch. Ich habe einmal in einer Firma gearbeitet in Engers, die hieß NET Neuzeitliche Elektro- und Motorentechnik. ( Mittlerweile auch futsch ) Da wurde mit der Bundeswehr viel gearbeitet und ich habe die Rechnungen ans BWB geschrieben :) 1971 herum war das. Ich habe mich schon gewundert, wo das BWB abgeblieben ist.
Diese Umbenennungen kann sich ja kein Mensch merken.
Nach dem Krieg musste eine Firma her, die die alten Geräte
( f. Funk, Radar, Sender, Empfänger und sonst was alles - überwiegend für Flugzeuge ) "sauber gemacht haben"
( Grundüberholung und Modifizierung, etc.pp) das war ein Riesengeschäft. Inhaber der Firma natürlich Amerikaner.
Eine aufgeblasene Behörde war das damals schon.

21.01.202212:52 Uhr
juergen mueller

Früher hieß dieser aufgeblasene Behörden- u. Verwaltungsapparat noch Bundesamt für Wehrtechnik u. Beschaffung, war überbesetzt mit gut bezahlten Zweibeinern aus dem Ingenieurwesen, die nicht wussten, wie sie ihren Arbeitstag gestalten sollen. Ein leider inzwischen verstorbener Freund, hochqualifizierter Ingenieur, hat seine letzten Jahre bis zu seiner Pensionierung damit verbracht, an seinem Arbeitsplatz seinem Hobby "Buddelschiffe" zu bauen, nachzugehen u. seine Mittagspause nicht selten 2 Stunden oder länger genießen zu dürfen. Der Grund: Es gab keine Aufgabe für ihn wie für viele seiner Kollegen*innen ebenso. Und trotzdem wurden immer wieder neue frische Ingenieurabsolventen eingestellt. Daran hat sich nichts geändert. Ein aufgeblasener, unübersichtlicher u. überbesetzter Behördenapparat. Wie wäre es mit schlank, übersichtlich u. effizient machen? Auch hier, Herr Rudolph, wie ihr Vorgänger, beide keine Ahnung, keine Detailkenntnis u. kein Hintergrundwissen. Bedeutungslos.

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