MdL Benedikt Oster erhielt rasche Auskunft und dankt der Polizei für ihren Einsatz
Bei nächtlichen Hubschrauberflügen handelt es sich um polizeiliche Aufklärung
Kaisersesch. Rund um Kaisersesch wurden in den vergangenen Tagen regelmäßige nächtliche Hubschrauberflüge registriert. Der Landtagsabgeordnete Benedikt Oster, der unweit von Kaisersesch in der Eifelgemeinde Binningen lebt, ist selbst Zeuge jener Flüge geworden. Er wandte sich daraufhin an Landesverkehrsministerin Daniela Schmitt, deren Ressort die Funktion der Obersten Luftfahrt- und Luftsicherheitsbehörde innehat, und forderte eine zeitnahe Auskunft.
Wie nun bekannt wurde, handelt es sich bei den Hubschrauberflügen um polizeiliche Aufklärungsmaßnahmen. „Diese wurden aufgrund der vermehrten Diebstähle im Zusammenhang mit den örtlichen Solarparks in den vergangenen Wochen durchgeführt, um die Sicherheit in der Region zu erhöhen und Straftaten vorzubeugen“, erklärt Oster. Der Abgeordnete dankt der Polizei für ihren engagierten Einsatz und ist froh darüber, dass der Anlass der Flüge auch auf sein Betreiben hin rasch öffentlich gemacht wurde.
Pressemitteilung des
Büro von Benedikt Oster
