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Bürgermeister Michael Kessler gibt beim Frühjahrsempfang des CDU-Stadtverbands einen Überblick

„Bendorf ist weiter auf dem Weg nach vorne“

„Bendorf ist weiter
auf dem Weg nach vorne“

V.l.n.r.: Bürgermeister Michael Kessler, Christoph Helling, Bernhard Wiemer Josef Oster (MdB), Werner Dietz, Dr. Ute Stuhlträger-Fatehpour. Foto: privat

08.03.2018 - 15:05

Bendorf. Witterungsmäßig war der Tag wie geschaffen für einen Frühjahrsempfang, zu dem der CDU-Stadtverband ins Berghotel Rheinblick eingeladen hatte. Und auch in anderen Beziehungen gab es genau an diesem Tag Gutes zu verkünden. „Das Warten auf eine stabile Regierung ist vorbei – das ist ein guter Tag für Deutschland“ – da waren sich die Redner beim Empfang alle einig.

Bendorfs Bürgermeister Michael Kessler nahm die Zusammenkunft zum Anlass, um aufzuzeigen, dass sich in der Stadt Bendorf in der jüngsten Vergangenheit viel bewegt hat und auch weiter noch bewegen wird. „Wir haben auf Jahrzehnte hinaus die Wasserversorgung in Kooperation mit unserer Nachbarstadt Neuwied gesichert, ohne unser eigenes Wasserwerk dafür aufzugeben“, betonte der Bürgermeister. Der neue Teil des Gewerbegebiets „Langfuhr“ sei nicht nur entwickelt, sondern auch bereits komplett vermarktet worden. Die neue Kindertagesstätte am Lohweg mit 100 Plätzen könne im kommenden April eröffnet werden und mit dem neuen Kunstrasenplatz in Sayn habe man vor allem für Kinder und Jugendliche aus ganz Bendorf eine hervorragende Möglichkeit für Sport und Spiel geschaffen.

Als besondere Schwerpunkte für die kommenden Monate und Jahre nannte Michael Kessler als Beispiele die grundlegende Sanierung der Bodelschwingh-Grundschule sowie die Aufwertung und Neugestaltung der Bendorfer Innenstadt. In diesem Zusammenhang erinnerte Kessler auch an den Workshop zum Thema Innenstadt am 14. März von 19 bis 21 Uhr in der Stadthalle, an dem sich die Bürger in hoffentlich großer Zahl beteiligen könnten. Ideen und Anregungen werden dankbar entgegengenommen.

Landrat Dr. Alexander Saftig würdigte einmal mehr die gute Zusammenarbeit innerhalb der kommunalen Familie im Landkreis Mayen-Koblenz. „Gemeinsam wollen wir alles dafür tun, um das Ziel, ein familien- und landschaftsfreundlicher Kreis zu sein, zu erreichen. Dafür sei es besonders wichtig, den ländlichen Raum zu stärken. „Mit unseren Angeboten in den Bereichen des sanften Wander- und Kultur-Tourismus, der Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs und der Sicherung des schnellen Internets bis ins kleinste Dorf wollen wir auch in Zukunft noch immer besser werden“. Ausdrücklich lobte er das gute Verhältnis zwischen Bendorf und dem Landkreis.

Der Bendorfer CDU-Stadtverbandsvorsitzende Bernhard Wiemer, der neben zahlreichen Parteimitgliedern auch wieder viele Gäste aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens begrüßen konnte, freute sich über den wie immer regen Zuspruch zum traditionellen Frühjahrsempfang. Ziel und Zweck allen politischen Handelns – ob auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene – müsse immer die Verbesserung der Lebensumstände der Menschen sein. Nach einer wissenschaftlichen Umfrage sei das auch in vieler Hinsicht gelungen und die Bürger seien mit ihrer Lebenslage weitgehend zufrieden. Nicht zuletzt sei das auf die gute und verlässliche Führung durch Kanzlerin Angela Merkel zurückzuführen.

In einem Grußwort zeigte sich der neue CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Oster erfreut, dass es mit der Regierungsarbeit in Berlin nun endlich losgehen könne. „Wir haben bei den Koalitionsverhandlungen zwar schmerzliche Kompromisse schließen müssen, aber im Interesse des Landes war das richtig, und die Christdemokraten haben eindrucksvoll bewiesen, dass das Wohlergehen des Landes über den Parteiinteressen zu stehen hat“.

Pressemitteilung

CDU-Stadtverband Bendorf

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juergen mueller:
Alleinerziehende unterstützen ist das eine (und förderlich) - Frühkindliche Bildung f.d.Zukunft geistig,moralisch (was ausgerechnet die Politik damit meint???),kulturell,körperlich das Andere.Die Politik spricht i.d.Zusammenhang von sozialen,kognitiven Kompetenzen,Steigerung der Lernfähigkeit,lebenslanges Lernen,Bildung über gesamte Lebenszeit,Lernmotivationen.Sogen.LERNORTE (Kita`s) müssen bestimmte Dimmensionen aufweisen,die unsere Politiker,neben anderen von ihnen geforderten,frühkindlichen Erfordernissen auf der Grundlage einer Elementarbildung selbst vermissen lassen u.sich in elementare Dinge des Lebens einmischen u.durch Vorgaben bestimmen wollen,wo es langzugehen hat.Kinder älterer Generationen wurden mit Werten aufgezogen,die die Politik nicht mehr kennt,es ist etwas aus ihnen geworden ohne das Einmischen der POLITIK.Die Zeiten haben sich geändert u.unsere Werte auch.Was früher waren Zeit,Aufmerksamkeit,Ehrlichkeit,Loyalität u.Bestreben zählt heute nicht mehr.
juergen mueller:
Durch digitale Bindung (alleine diese Wortwahl ist absurd) Kindern eine Zukunft ermöglichen."Unser Ziel - WIR - pflichtbewusst - RULAND lässt nichts aus und "bildet" sich auch noch etwas darauf ein.Was nützt es einem Kind,wenn es lesen u.schreiben gelernt hat,aber das Denken anderen überlassen muss.Grass ausgedrückt:Schule ist jenes Exil,in dem der Erwachsene das Kind solange hält,bis es imstande ist,in der Erwachsenenwelt zu leben,ohne zu stören.Digitale Bindung bindet Kinder nur an eines:an Technik-Computer,Spielekonsole,Playstation etc.u.verhindert den Blick für Realität,Umwelt u.Natur.Es darf nicht verwundern,wenn ein Kind auf die Frage,ob es in seinem Leben eine (Ver)Bindung gibt,antwortet:Ja,mein LADEKABEL.Kindern nicht einfach nur Lesen beibringen,sondern das Gelesene/Gehörte zu hinterfragen u.zwar alles zu hinterfragen.Digitalisierung hat nichts mit guter Bildung zu tun,sie erleichtert sie vielleicht.Und,Herr RULAND:Einbildung ist auch eine Bildung.
Uwe Klasen:
Zitat Juergen Mueller: „…aber noch nie konnten so viele Menschen von der Arbeit die sie haben, gar nicht leben…“ --- 1988 betrug das durchschnittliche Netto-Einkommen eines deutschen „Standardhaushaltes“ umgerechnet 24.500 €, im Jahr 2016 waren es nur noch 24.000 €, wobei die Kaufkraft 1988 doppelt so hoch war wie 2016. Da seitdem die Löhne gestiegen sind, kann hieran sehr gut erkannt werden, wie die Vermehrung / Erhöhung von Steuern und Abgaben zu einer schrittweisen Verarmung privater Haushalte führt!
juergen mueller:
Ein starkes Europa der Menschlichkeit.Immer diese nichtssagenden, süffisanten Äusserungen einer Partei,die schon lange nicht mehr in der Lage ist,überzeugend zu klingen,etabliert in einem auch von ihr etablierten System,in dem es nur um Wirtschaftlichkeit,Profit,Konsum u.beruflichen Erfolg geht,ein System,in dem der politische Mensch zuerst sein soziales Denken u.letztendlich seine,ja,Menschlichkeit,verloren hat,weil alles,was er sagt,verlogen ist.Slogan wie:"Gut mit der SPD:Verkehr u.Ortsentwicklung - So geht Zukunft" ziehen schon lange nicht mehr u.schon garnicht in Puncto Menschlichkeit.Arme Leute wählen seit 140 Jahren SPD u.sind immer noch arm.Das Wort sozial hat sich in der SPD schon lange abgenutzt,auch als Arbeiterpartei.Nie hatten so viele Menschen Arbeit wie jetzt mag stimmen - aber noch nie konnten so viele Menschen von der Arbeit die sie haben, gar nicht leben.Und deshalb habe ich diesen Kommentar auch mit meinem Mittelfinger getippt.
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