Michael Groß kandidiert erneut
Bürgernähe und Dialog im Mittelpunkt
VG Vordereifel. Der plötzliche Tod von Alfred Schomisch hat die Region tief erschüttert. Viele Bürgerinnen und Bürger trauern um einen Menschen, der für Ausgleich, Fairness und respektvollen Umgang stand. In dieser besonderen Situation hat Michael Groß seine erneute Kandidatur für das Amt des Verbandsgemeindebürgermeisters bekanntgegeben – getragen von dem Wunsch, genau diesen Geist weiterzuführen.
„Die vergangenen anderthalb Jahre haben eindrucksvoll gezeigt, wie gut unsere Verwaltung funktioniert, wenn Parteigrenzen keine Rolle spielen“, so Groß. Mit seiner offenen und fairen Sitzungsführung habe Alfred Schomisch bewiesen, dass sachliche Diskussionen und echte Beteiligung aller Fraktionen möglich sind. „Diese Kultur des Miteinanders darf kein einmaliges Kapitel bleiben.“
Michael Groß ist in der Vordereifel aufgewachsen, in seinen Heimatvereinen und viele Jahre kommunalpolitisch für die CDU aktiv. 2023 verließ er die CDU. „Ich konnte und wollte eine Politik nicht länger mittragen, in der parteipolitische Fragen wichtiger wurden als die Lebensrealität der Menschen vor Ort“, erklärt Groß. Gemeinsam mit engagierten Mitstreitern gründete er daraufhin die FWG Vordereifel – bewusst als unabhängigen Verein, der ausschließlich der Region verpflichtet ist.
Bereits bei der Bürgermeisterwahl 2024 trat Groß an. Auch wenn er die Wahl nicht gewann, erhielt sein Ansatz breite Unterstützung: 2024 zog die FWG Vordereifel gleich mit fünf Sitzen in den Verbandsgemeinderat ein. Seitdem arbeitet der Verein engagiert, sachlich und lösungsorientiert in allen Gremien.
„Viele Menschen haben mir in den vergangenen Monaten gesagt: Wir wollen gehört werden“, so Groß. „Wir wollen wissen, warum Entscheidungen getroffen werden – und wir wollen mitreden können.“ Genau dafür stehe er: für eine Politik, die zuhört, die erklärt statt verwaltet – in den Ortsgemeinden, bei Vereinen und im direkten Gespräch.
Dass er als Verbandsgemeindebürgermeister keine feste Mehrheit hinter sich hätte, sieht Groß als Stärke:
„Wer keine Mehrheit im Rücken hat, muss Brücken bauen. Und das ist es, was unsere Verbandsgemeinde jetzt braucht: Zusammenarbeit statt Lagerdenken – zum Wohle der Menschen.“
Michael Groß will Verantwortung übernehmen – mit den Menschen der Vordereifel und für sie. Die Vordereifel ist mehr als Verwaltung – sie ist Heimat. Und Heimat verdient eine Politik mit Herz, Verstand und offenen Ohren.
Pressemitteilung FWG Vordereifel
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