Politik | 04.04.2022

CDU Andernach - Gemeinsam gestalten

Die CDU diskutiert Situation der Ukraine-Flüchtlinge in Andernach. Im Bild v.l.n.r.: Christian Müller, Alena Geisen, Anja Langenbahn, Andreas Lehmann, Dr. Hans-Georg Hansen, Nils Ochtendung, Claus Peitz, Gerd Rheinbay, Raphael Klingmann, Martin Busch. Foto: CDU Andernach

Andernach. Während der ersten Sitzung des neugewählten Vorstandes der Andernacher CDU wurde insbesondere eine stärkere Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in die Kommunalpolitik gefordert. „Mit neuen Beteiligungsformaten und den Möglichkeiten, welche soziale Medien sowie Videokonferenzen bieten, können attraktive Angebote zur aktiven Teilnahme geschaffen werden“ so Dr. Hans-Georg Hansen, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes. Die Sitzung wurde Corona-konform teils in Präsenz, teils als Videokonferenz durchgeführt.

Ein wichtiges Thema der CDU ist natürlich auch die Situation in der Ukraine und die Auswirkungen auf uns. Dieser Krieg verursacht entsetzliches Leid in der Zivilgesellschaft, die brutalen Angriffen der russischen Armee ausgesetzt ist.

„Aktuell sind ca. 250 Menschen in Andernach angekommen. Wie viele noch kommen werden ist derzeit unklar, nach dem Verteilungsschlüssel erwarten wir insgesamt 400 bis 500 Menschen, die vor dem furchtbaren Krieg in der Ukraine fliehen. Es ist eine große Herausforderung, den Menschen angemessen zu helfen. Da leisten die Mitarbeiter in Verwaltung und dem Haus der Familie jeden Tag eine großartige Arbeit“ betonte Dr. Hansen. Seitens der Stadt wurden bereits das Kolpinghaus, das benachbarte Gebäude sowie das ehemalige Pfarrheim Maria-Himmelfahrt angemietet, um Unterkünfte für Flüchtlinge zu schaffen. Die meisten werden derzeit in privaten Unterkünften, die ihnen von hier lebenden Familienangehörigen oder Bekannten zur Verfügung gestellt wurden untergebracht. Dr. Hansen: „Weil mehr als die Hälfte der Flüchtlinge Kinder sind, stehen wir perspektivisch vor der großen Herausforderung, genügend Plätze in Kindergärten und Schulen bereitstellen zu können. Wir unterstützen die Stadtverwaltung und werden alles dafür tun, dass den Menschen, die aus der Ukraine zu uns kommen, bestmöglich und schnell geholfen wird. Wir danken allen ehrenamtlichen und freiwilligen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz bei der Aufnahme und Unterstützung der (Kriegs-) Vertriebenen aus der Ukraine.“ Weitere Informationen im Internet unter www.cdu-andernach.de.

Pressemitteilung CDU Andernach

Die CDU diskutiert Situation der Ukraine-Flüchtlinge in Andernach. Im Bild v.l.n.r.: Christian Müller, Alena Geisen, Anja Langenbahn, Andreas Lehmann, Dr. Hans-Georg Hansen, Nils Ochtendung, Claus Peitz, Gerd Rheinbay, Raphael Klingmann, Martin Busch. Foto: CDU Andernach

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