Neues Gemeindezentrum besichtigt
CDU besucht Evangelische Freikirche Niederbieber
Niederbieber. „Es war ein Geschenk Gottes“, so Pastor Viktor Repsch zum Kauf des früheren Rasselsteingeländes zwischen der Tierklinik und dem Rasselsteinausbildungszentrum.
Und die Gemeindemitglieder der Evangelischen Freikirche Niederbieber haben aus dem rund 33000 Quadratmeter Gelände schon Vorzeigbares gemacht. Davon konnte sich der Vorstand des CDU- Ortsverbandes Niederbieber-Segendorf mit Torney, Rodenbach und Altwied sowie Landtagskandidat Jan Petry im Rahmen eines Informationsbesuches überzeugen.
In den Jahren 2018 und 2019 erwarb die Freikirche die Fläche und gibt sich 15 Jahre Zeit, das sogenannte Gottesgeschenk fruchtbar zu machen. So wurde bisher der Bestand an Bäumen, Büschen und industrielle Restbestände beseitigt und eine alte Industriehalle renoviert und zu einem Gemeindezentrum umgebaut. Dieses Gemeindezentrum präsentiert sich inzwischen als fertiggestellt und bietet Platz für rund 500 Besucher, die sich im Halbrund um die Bühne gruppieren, von wo aus mittels moderner Digitaltechnik Gottes Wort verkündet werden kann.
Im Hintergrund sorgen eine Bar und eine Küche für das leibliche Wohl.
In einem Rundgang überzeugte sich die Vorstandsmitglieder von dem gelungenen Umbau. Vorsitzender Hardt lobte die in Eigenleistung entstandene Begegnungsstätte. „Diese Eventhalle sollten sie für die gesamte Bevölkerung anbieten“, so Geschäftsführer Gerhard Neumann auf dem Wusch des Pastos Klaus Kanke, in Niederbieber besser bekannt zu werden.
Als weitere Maßnahmen ist das Projekt Kinderbetreuung vorgesehen. Dazu hat die Freikirche mehrere Container erworben, die zu Spielstätten umgebaut werden. „Es gab auch schon einige Anläufe für einen neuen Kindergarten. Wir haben das der Stadtverwaltung signalisiert“, so Viktor Repsch.
Pressemitteilung
CDU Ortsverband
