Europawahl im Kreis Ahrweiler
CDU bleibt trotz starker Verluste stärkste Kraft im Kreis
Die Grünen fahren das beste Ergebnis in ihrer Geschichte ein, die SPD das schlechteste Ergebnis der Historie
Kreis Ahrweiler. Die Grünen fahren das beste Ergebnis in ihrer Geschichte ein, die SPD das schlechteste Ergebnis der Historie – Leichte Zugewinne auch bei der FDP und der AfD
Kreis Ahrweiler. Eine deutlich höhere Wahlbeteiligung als bei der vorangegangenen Wahl zum europäischen Parlament im Jahr 2014 gab es bei der aktuellen Europawahl am vergangenen Sonntag. 66,0 Prozent der 101.130 Wahlberechtigten im Kreis Ahrweiler schritten diesmal zur Wahlurne, 2014 waren es lediglich 57,4 Prozent gewesen und damit 8,6 Prozentpunkte weniger. Im Vergleich zur Bundestagswahl 2017 allerdings sank die Wahlbeteiligung um 13,3 Prozentpunkte, denn damals hatte stolze 79,3 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Als größte Gewinner der Wahl können sich die Grünen beglückwünschen, denn sie konnten ihren Stimmenanteil mehr als verdoppeln. 18,1 Prozent der Wähler stimmten für die Grünen und damit 10,2 Prozentpunkte mehr als noch 2014, wo es „nur“ 7,9 Prozent gewesen waren. Auch bei der Bundestagswahl 2017 kamen die Grünen lediglich auf 7,2 Prozent der Stimmen. Damit waren die Grünen die zweitstärkste Partei im Kreis Ahrweiler bei den diesjährigen Europawahlen, was ihnen zuvor noch nie gelungen war, und bestätigten damit den Trend auf Bundesebene.
Deutliche Zugewinne verzeichneten auch die Freidemokraten, die diesmal auf 6,8 Prozent kamen, was 2,1 Prozentpunkte mehr sind als 2014 mit nur 4,7 Prozent. Gegenüber der Bundestagswahl allerdings ließ die FDP deutlich Federn: 2017 hatten noch 13 Prozent der Wähler der FDP ihre Stimme gegeben, 6,2 Prozentpunkte mehr als jetzt bei der Europawahl. Zu den Gewinnern zählt auch die Alternative für Deutschland (AfD), wenn auch in überschaubarem Ausmaß: anstatt 7,2 Prozent in 2014 machten diesmal 7,9 Prozent der Wähler ihr Kreuzchen bei der AfD, mithin ein Plus von 0,7 Prozentpunkte. Im Vergleich zur Bundestagswahl 2017 allerdings gab es ein herbes Minus von 0,9 Prozentpunkten. Im Plus waren auch die Freien Wähler, die diesmal auf 2,9 Prozent der Stimmen kamen und damit 1,2 Prozentpunkte mehr holten als 2014 mit 1,7 Prozent. Gegenüber der Bundestagswahl 2017 fiel der Zugewinn sogar mit 2,1 Prozentpunkten noch deutlicher aus. Über einen Zugewinn freute sich auch die Satirepartei „die PARTEI“, die diesmal 1,8 Prozent der Wähler hinter sich vereinigen konnten und damit 1,3 Prozentpunkte mehr als 2014, wo sie nur auf 0,5 Prozent kamen. Auch bei der Bundestagswahl hatten nur 0,8 Prozent und damit ein Prozentpunkt weniger für die PARTEI gestimmt. Bitter war das Ergebnis der Europawahl für die beiden großen Parteien CDU und SPD. Sie mussten beide starke Verluste hinnehmen. So konnte die CDU zwar ihren Status als weitaus stärkste Partei im Kreis Ahrweiler mit 37,1 Prozent der Wählerstimmen deutlich verteidigen. Doch 2014 hatten noch 45,5 Prozent der Wähler für sie gestimmt, was einem Verlust von 8,4 Prozentpunkten entspricht. Auch bei der Bundestagswahl 2017 waren die Christdemokraten noch auf 41,8 Prozent bekommen, 4,7 Prozentpunkte mehr als diesmal bei der Europawahl. Damit waren die Christdemokraten im Vergleich zu diesen beiden vorangegangenen waren die größten Verlierer im Kreis Ahrweiler. Doch auch die Sozialdemokraten kamen nur einen Hauch besser weg, sie verloren mit ihren 60,4 Prozent auch stolze 7,9 Prozentpunkte gegenüber der Europawahl 2014, wo sie noch auf 24,3 Prozent gekommen waren. Bei der Bundestagswahl 2017 hatten 20,4 Prozent der Wähler für sie gestimmt, vier Prozentpunkte mehr als am Sonntag. Das wiederum hatte zur Folge, dass die Sozialdemokraten bezüglich der Europawahl nur noch die drittstärkste Partei im Kreis Ahrweiler sind, womit sie aber voll und ganz im bundesweiten Trend liegen. Verluste musste auch die Partei „DIE LINKE“ hinnehmen, ihre 2,6 Prozent entsprechen 0,4 Prozentpunkten weniger als 2014, als sie noch drei Prozent erhielten, und sogar 3,1 Prozentpunkte weniger als bei der Bundestagswahl 2017, als noch 5,7 Prozent der Wähler ihr Kreuz bei den LINKEN gemacht hatten. Erwähnenswert sind noch die Ergebnisse der Tierschutzpartei, die auf 1,4 Prozent der Stimmen kam, die ÖDP erhält 0,6 Prozent und auf jeweils 0,5 Prozent der Wählerstimmen kamen die „Piraten“, die Wählergruppen „Familie“ und die Wählergruppe „Volt“.
Verbandsgemeinde Adenau
In der Verbandsgemeinde Adenau zeigte sich ein etwas anderes Bild, hier war die Wahlbeteiligung mit 71,5 Prozent auch etwas höher als auf Kreisebene insgesamt. In der Hocheifel erreichte die CDU zwar mit 45,3 Prozent ihr bestes Ergebnis im Kreis, musste aber dennoch ein herbes Minus von 10,1 Prozentpunkten im Vergleich zur jüngsten Europawahl hinnehmen. Hier kann die SPD noch halbwegs glimpflich davon mit einem Minus von vier Prozentpunkten, mit den erreichten 30,5 Prozent konnten sie knapp den zweiten Platz auf Verbandsgemeindeebene verteidigen. Rund um den Nürburgring kamen die Grünen nämlich „nur“ auf 12,8 Prozent der Wählerstimmen, was einem Plus von 7,6 Prozentpunkten entspricht. Auf Platz vier reihte sich die FDP mit 8,1 Prozent der Stimmen ein, ein Plus von immerhin 3,6 Prozentpunkten. Knapp dahinter mit 7,9 Prozent und einem Plus von 0,9 Prozentpunkten behauptete sich die AfD. Die Freien Wähler kamen auf 2,6 Prozent (+0,8 Prozentpunkte), die LINKE erreichte 2,1 Prozent (wie 2014) und die PARTEI holte 1,5 Prozent der Stimmen (+1,0 Prozentpunkte). Die Tierschutzpartei holte ebenso wie die ÖDP 1,1 Prozent der Stimmen und die Piraten 0,6 Prozent.
Verbandsgemeinde Altenahr
In der Verbandsgemeinde Altenahr bleibt die CDU ebenfalls mit Abstand die stärkste Partei. Bei einer Wahlbeteiligung von 69,5 Prozent holten die Christdemokraten 42,3 Prozent der Stimmen – was allerdings einen Absturz um 11,8 Prozentpunkte entspricht, denn 2014 hatten noch 54,1 Prozent der Wähler ihnen ihre Stimme gegeben. Dahinter sortieren sich auf Platz zwei erstmals die Grünen ein, die auf 16,3 Prozent der Wählerstimmen vertrauen konnten, was einem Schuss von 8,9 Prozentpunkten entspricht. Ein Minus von 4,1 Prozentpunkten führt dazu, dass die SPD mit ihren 14,8 Prozent nur noch der weinende Dritte im Kreis der größeren Parteien ist. Wie bei den Europawahlen 2014 kommt auch diesmal die AfD auf Platz vier mit 7,0 Prozent, einem Plus von 1,2 Prozentpunkten. Knapp dahinter läuft die FDP ein mit 6,7 Prozent und einem Plus von 2,4 Prozentpunkten. Die Freien Wähler erreichen 3,2 Prozent (+1,8 Prozentpunkte) und die LINKE 2,4 Prozent (wie 2014). Verhältnismäßig stark ist hier die Tierschutzpartei, die mit 1,5 Prozent (+0,2 Prozentpunkte) die Satirepartei „Die PARTEI“ mit ihren 1,4 Prozent (+1,0 Prozentpunkte) knapp distanzieren kann. Die ÖDP ist hier mit 0,7 Prozent ebenso bedeutungslos wie die Piraten und „Volt“ mit jeweils 0,4 Prozent.
Verbandsgemeinde Bad Breisig
In der Verbandsgemeinde Bad Breisig betrug die Wahlbeteiligung lediglich 62,4 Prozent. Stärkste Partei bleibt auch hier wie erwartet die CDU mit 32,3 Prozent, sie muss aber 8,9 Prozentpunkte gegenüber 2014 abgeben. Hier kann die SPD Platz zwei mit 19,9 Prozent der Stimmen verteidigen, muss aber ebenfalls einen deutlichen Verlust von 6,7 Prozentpunkten hinnehmen. Die Grünen freut sich über ein Plus von 9,3 Prozentpunkten und konnten 16,9 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen – Platz drei wurde damit von der AfD zurückerobert. Die kann zwar auch ein Plus von 2,2 Prozentpunkten verzeichnet, dennoch reichen ihnen die 9,9 Prozent nur für den vierten Platz bei der Europawahl in der Verbandsgemeinde Bad Breisig. Leichte Zugewinne gibt es auch für die FDP einem Plus von 1,9 Prozentpunkten und einem Gesamtergebnis von 6,5 Prozent. Die Freien Wähler erreichen 3,8 Prozent (+1,4 Prozentpunkte), die LINKE kommt auf 2,9 Prozent (-1,2 Prozentpunkte) und die PARTEI auf 1,7 Prozent (+1,3 Prozentpunkte). Beachtlich auch das Ergebnis der Tierschutzpartei mit 1,4 Prozent, was allerdings ein Minus von 0,1 Prozentpunkten gegenüber der Europawahl 2014 bedeutet. Erwähnenswert noch die Ergebnisse der Partei FAMILIE mit 0,7 Prozent, der Piraten mit 0,6 Prozent, der ÖDP und der Partei Volt mit jeweils 0,5 Prozent.
Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler
In der Kreisstadt gaben diesmal 64,6 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab (+8,9 Prozentpunkte). Wie erwartet verteidigte die CDU ihre Rolle als stärkste Partei mit 39,5 Prozent deutlich, musste dabei allerdings einen Verlust von 5,7 Prozentpunkten gegenüber der Europawahl 2014 hinnehmen. Den zweiten Platz erobern sich diesmal entsprechend dem Bundestrend die Grünen mit 18,0 Prozent der Stimmen, was einem Plus von 10,3 Prozentpunkten entspricht. Den Sozialdemokraten bleibt deshalb mit 15,6 Prozent nur Platz drei auf dem Siegertreppchen, sie müssen mit 8,7 Prozentpunkten den größten Verlust hinnehmen. Exakt die Hälfte der Stimmen kann die AfD auf sich vereinigen, sie kommt auf 7,8 Prozent und muss dabei ein Minus von 0,5 Prozentpunkten hinnehmen. Dahinter reiht sich die FDP ein mit 7,1 Prozent der Stimmen und einem Plus von 1,8 Prozentpunkten. Die LINKE verliert 0,6 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent, die Freien Wähler hingegen gewinnen 0,6 Prozentpunkte auf 1,8 Prozent. Leichte Gewinne verzeichnen auch die Tierschutzpartei mit einem Plus von 0,1 Prozentpunkten und einem Ergebnis von 1,3 Prozent. Die PARTEI der Kreisstadt auf 1,4 Prozent, ein Plus von 1,1 Prozentpunkten. Erwähnenswert noch die Ergebnisse der ÖDP mit 0,6 Prozent, der Piraten und der FAMILIE mit 0,4 Prozent sowie der Partei Volt mit 0,5 Prozent.
Verbandsgemeinde Brohltal
In der Verbandsgemeinde Brohltal gaben 67,9 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab, das sind 7,3 Prozentpunkte mehr als bei der Europawahl 2014. Nach wie vor ist auch hier die CDU die stärkste Partei, kommt auf 36,6 Prozent und muss dabei einen Verlust von 9,3 Prozentpunkten hinnehmen. Ähnlich schwer erwischt es die SPD, die 9,1 Prozentpunkte einbüßt und nur noch auf 17,3 Prozent der Stimmen kommt. Damit verteidigt sie knapp Platz zwei vor den Grünen, die mit einem sagenhaften Plus von 10,5 Prozentpunkten auf 16,7 Prozent emporschießen. Leichte Gewinne verzeichnen auch die AfD mit einem Plus von 0,6 Prozentpunkten und einem Ergebnis von 7,2 Prozent. Noch deutlicher fällt der Anstieg bei der FDP aus, nämlich um 2,6 Prozentpunkte, sie erreichen allerdings nur 6,2 Prozent und müssen sich hinter der AfD einreihen. Die Freien Wähler kommen im Brohltal auf 4,4 Prozent der Stimmen, mithin ein Plus von 1,8 Prozentpunkten. Die linke freut sich über ein Ergebnis von 2,9 Prozent und ein Plus von 0,1 Prozentpunkten, während die PARTEI mit 2,0 Prozent das zweitbeste Ergebnis im Kreis einfahren und dabei ein Plus von 1,4 Prozentpunkten erreichen. Die 1,5 Prozent für die Tierschutzpartei bedeuten ein Minus von 0,2 Prozentpunkten. Knapp die Hälfte ihrer Stimmenanteile büßen die Piraten ein mit 0,7 Prozent (-0,7 Prozentpunkten). Weitere erwähnenswerte Ergebnisse können noch die Partei FAMILIE mit 0,6 Prozent, sowie die ÖDP und folgt mit jeweils 0,5 Prozent einfahren.
Gemeinde Grafschaft
In der Gemeinde Grafschaft gab es mit 71,6 Prozent wieder eine erfreuliche Wahlbeteiligung (+10,8 Prozent gegenüber 2014). Auch hier kann die CDU ihre traditionelle Rolle als stärkste Partei mit 37,3 Prozent souverän verteidigen, muss dabei aber ein Minus von sieben Prozentpunkten hinnehmen. Auch in der Grafschaft rückten die Grünen mit einem Plus von 10,5 Prozentpunkten und einem Ergebnis von 17,8 Prozent auf Platz zwei der Tabelle nach vorne. Sie lassen die SPD hinter sich, die auf 16,8 Prozent kommt und mit minus 9,3 Prozentpunkten das größte Minus zu Buche stehen hat. Die AfD festigt hier ihren vierten Platz mit einem Ergebnis von 8,5 Prozent und einem Plus von 0,2 Prozentpunkten gegenüber der Europawahl 2014. Wieder über die Fünf-Prozent-Hürde springt die FDP mit 7,0 Prozent und einem Plus von 2,1 Prozentpunkten. Gleichauf liegen die LINKE und die Freien Wähler mit jeweils 2,5 Prozent der Stimmen, es folgt die Partei mit 1,7 Prozent und die Tierschutzpartei mit 1,4 Prozent der Stimmen. Die FAMILIE und die ÖDP erreichen jeweils 0,6 Prozent, die Piraten und Volt jeweils 0,4 Prozent der Stimmen.
Stadt Remagen
In der Stadt Remagen gab es eine Wahlbeteiligung von 63,3 Prozent (+9,4 Prozentpunkte gegenüber der Europawahl 2014). Spitzenreiter bleibt auch hier die CDU mit 30,4 Prozent der Stimmen (-7,8 Prozentpunkte). Schon fast in Sichtweite dahinter sind die Grünen, die deine 20,4 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen können (+12,3 Prozentpunkte). Eine schwere Klatsche müssen die Sozialdemokraten hinnehmen, die nur noch auf 16,8 Prozent der Stimmen kommen und damit auf Platz drei einlaufen (-11,8 Prozentpunkte). Die AfD verteidigt auch hier ihren vierten Platz mit einem Ergebnis von 8,2 Prozent (+1,6 Prozentpunkte), die FDP freut sich über 7,0 Prozent (+2,1 Prozentpunkte). Abstriche machen muss die linke mit ihren 3,2 Prozent (-0,6 Prozentpunkte), während die PARTEI ihr bestes Ergebnis im Kreis Ahrweiler mit 2,2 Prozent (+1,6 Prozentpunkte) einfährt. Die Freien Wähler können mit 1,8 Prozent ihren Stimmenanteil glatt verdoppeln, werden die Tierschutzpartei mit 1,2 Prozent ein Minus von 0,1 Prozentpunkten konstatiert. Die Piraten hingegen halbieren ihren Stimmenanteil auf 0,7 Prozent, auf 0,7 Prozent kommt auch die ÖDP (+0,4 Prozentpunkte). Während die FAMILIE mit einem Plus von 0,2 Prozentpunkten auf 0,6 Prozent kommt, erreicht die Gruppierung BIG aus dem Stand 0,5 Prozent, genauso viel wie die Partei Volt mit 0,5 Prozent.
Stadt Sinzig
In der Stadt Sinzig gab es die niedrigste Wahlbeteiligung im Kreis mit 61,2 Prozent (+9,1 Prozentpunkte gegenüber der Europawahl 2014). Stärkste Partei bleibt auch hier die CDU mit 32,5 Prozent (-7,4 Prozentpunkte), gefolgt diesmal von den Grünen, die auf stolze 22,2 Prozent der Stimmen kommen (+11,6 Prozentpunkte). Damit bleibt für die Sozialdemokraten mit ihren 17,0 Prozent (-8,7 Prozentpunkte) nur der dritte Platz übrig, allerdings mit einem noch immer komfortablen Vorsprung auf die AfD, die ihren Stimmenanteil um 0,5 Prozentpunkte auf 7,6 Prozent ausbauen kann. Die FDP freut sich über den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde mit 6,2 Prozent und einem Plus von 1,3 Prozentpunkten. Mit einem Plus von 1,6 Prozentpunkten fast verdoppelt haben die Freien Wähler ihr Ergebnis, sie kommen auf 3,3 Prozent. Dafür muss die LINKE ein Minus von 1,1 Prozentpunkten verkraften und landet bei 2,4 Prozent. Knapp dahinter mit 2,2 Prozent (+1,5 Prozentpunkte) sehen die Wähler die PARTEI, werden die Tierschutzpartei mit 1,4 Prozent ebenfalls leichte Einbußen aufweist. Erwähnenswert noch die Partei Volt mit 0,7 Prozent, die beraten mit 0,6 Prozent sowie die ÖDP und die FAMILIE mit jeweils 2,5 Prozent. JOST
