AfD Andernach
Corona-Maßnahmen sind unverhältnismäßig
Andernach. Der Handelsverband HDE hat sich aktuell in einem Brief an Angela Merkel mit einem dramatischen Appell an die Bundesregierung gewandt. Hierin fordern der Präsident Josef Sanktjohanser und der Hauptgeschäftsführer Stefan Genth eine Perspektive für den Handel und die Anpassung der staatlichen Unterstützung, damit der vom Lockdown betroffene Einzelhandel spürbare und schnelle Hilfe bekommt. 50.000 Geschäfte und 250.000 Arbeitsplätze stehen nach Aussage des Verbandes vor dem Aus. Zwei Drittel der Innenstadthändler ständen vor dem Ruin. Eine unvergleichliche Pleitewelle droht.
Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der AfD im Stadtrat Andernach und Direktkandidat zur Landtagswahl 2021 im Wahlkreis 11, Martin Esser: „Viele Händler sind massiv in ihrer Existenz bedroht. Im gesamten Jahr 2020 büßte der Handel bereits 36 Milliarden, allein in der vergangenen Woche rund fünf Milliarden Euro ein. Der Einzelhandel, die Gastronomie und Übernachtungsbetriebe, Friseure, Fitness- und Nagelstudios und viele andere Betriebe haben bereits viel Geld in Hygiene-Konzepte investiert und werden dafür nun von der Politik mit der Schließung „belohnt“. Wir fordern die Bundesregierung und die Ministerpräsidentin Malu Dreyer auf, den Lockdown unter Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln sofort zu beenden. Anstatt mit dem Holzhammer unsere gesamte Wirtschaft an die Wand zu fahren, sollten unsere Senioren und alten Bürger konsequent geschützt werden, die mit 80-90% der Sterbefälle in dieser Altersgruppe am stärksten betroffen sind. Bis heute gibt es weder umfassende Schnelltests noch wirksame FFP2-Schutzmasken für Mitarbeiter und Besucher von Alten- und Pflegeheimen. Für dieses Versagen tragen Frau Dreyer und ihre Regierung die Verantwortung.
Durch ihr Versagen haben sie die Gesundheit und das Leben gerade unserer schwächsten Mitbürger fahrlässig aufs Spiel gesetzt. Wir fordern einen massiven Schutz der Bewohner von Alten- und Pflegeheimen. Dazu gehören z.B. umfassende und kostenfreie Schnelltests für Mitarbeiter und Besucher und die Zurverfügungstellung FFP2- und FFP3-Masken.“
Pressemitteilung
AfD Andernach

"Wir fordern die Bundesregierung und die Ministerpräsidentin Malu Dreyer auf, den Lockdown unter Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln sofort zu beenden."
Die Frage die sich hier stellt ist, warum werden Maßnahmen die nachweislich ergebnislos sind verlängert?
Ist es nicht vielmehr so, das die Zahlen im Halbjahr Herbst / Winter garnicht gesenkt werden können?
Deshalb bitte nicht "Wir mit Ihr" der Schaden er Wirtschaft ist jetzt schon übergroß.