Politik | 28.04.2014

Wählergruppe Remagen e.V.

Das „kleine gallische Dorf“ tritt wieder an

Die WGR beim Plakatieren der Wahlplakate in Kripp (v.l.n.r.) Udo Müller (Unkelbach), Dr. Peter Wyborny (Kernstadt), Holger Kowalewski (Oedingen) und Dr. Hans-Gerd Höptner (Oberwinter). privat

Remagen. „Kleines gallisches Dorf“ nannte Bürgermeister Georgi die Wählergruppe Remagen (WGR) erst kürzlich öffentlich im Stadtrat, vielleicht unbeabsichtigt beschreibt er damit das Selbstverständnis der WGR sehr gut.

Die Wählergruppe versteht sich als die einzige verbleibende Oppositionskraft, die sich traut, die Interessen der Remagener Bürgerinnen und Bürger offen, direkt und frei von Zwängen von Landes-Politik oder Kreisorganisationen auch gegen die gefühlte große Koalition aus CDU, SPD, FBL und FDP zu vertreten und in die Gremien zu bringen.

Politik beginnt nach Auffassung der WGR in den eigenständigen Ortsteilen, die Positionen und Meinungen werden dann demokratisch „von unten nach oben“ in der Stadtratsfraktion zusammengeführt und in den Stadtrat eingebracht. In der Mitgliederversammlung wurde folgende Listenaufstellung für den Stadtrat gewählt:

Angeführt wird die Liste vom Vorsitzenden und derzeitigen Fraktionsvorsitzenden Dr. Peter Wyborny (Kernstadt), gefolgt vom Ortsbeiratsmitglied Udo Müller (Unkelbach), Ortsbeiratskandidat Holger

Kowalewski (Oedingen) und Ortsbeiratsmitglied Dr. Hans-Gerd Höptner (Oberwinter). Es folgen Hans-Jürgen Albrecht (Kripp), Mauritius Stichnote (Unkelbach), Ahmet Bulut (Kernstadt), Brigitte Giraud (Kernstadt), Barbara Höptner (Oberwinter), Waltraud Rübsamen (Kripp), Sebastian Kehrle (Kernstadt), Herbert Grabner (Oedingen), Armin Sievers (Oberwinter), Lydia Mund (Kernstadt), Marlies Roßberg (Oberwinter), Elke Grafen-Müller (Unkelbach) und Erika Theisen (Oedingen).

Es hat sich gelohnt, das vergangene Halbjahr für eine interne Erneuerung zu nutzen. Das neue Team ist nun zusammengewachsen, kontrovers und konstruktiv werden neue Ideen aufgegriffen und diskutiert.

Eine ganz pragmatische Idee wurde sofort in die Tat umgesetzt: Anstatt neue wetterbeständige Wahlplakate drucken zu lassen, wurden die Plakate aus dem Wahlkampf 2009 aufbereitet und wiederverwendet, ein messbarer Beitrag zur Nachhaltigkeit und Kostenreduzierung. Die Themen verändern sich ständig im Laufe der Zeit, das Motto bleibt: „Für frischen Wind im Rathaus“.

Pressemitteilung

Wählergruppe Remagen (WGR)

Die WGR beim Plakatieren der Wahlplakate in Kripp (v.l.n.r.) Udo Müller (Unkelbach), Dr. Peter Wyborny (Kernstadt), Holger Kowalewski (Oedingen) und Dr. Hans-Gerd Höptner (Oberwinter). Foto: privat

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