Der Seniorenbeauftragte als Gast des UWG-Stadtverbandes
Der demografische Wandel mit seinen Auswirkungen
Rheinbach. Der Stadtverband der UWG steckte seine Ziele für die kommende Wahlperiode ab. Wichtiges Thema der Agenda war dabei unter anderem der demografische Wandel mit seinen Auswirkungen für die ständig anwachsende Zahl der Rheinbacher Senioren. Als Gäste eingeladen waren deshalb der ehrenamtliche Seniorenbeauftragte der Stadt Rheinbach, Günter Wittmer, mit seinen beiden Teammitgliedern, Wolfgang Wildgrube und Henning Horn aus Wormersdorf. Vor sehr interessierten Zuhörern konnte Wittmer seine Erkenntnisse aus seiner bisherigen Arbeit als Hinweise und Anregungen für die kommunalpolitische Arbeit weitergeben. Er spannte einen weiten Bogen vom Zusammenwirken mit den sozialen Diensten über Themen der Gesundheitsversorgung vor allem in den Ortsteilen bis hin zur Verkehrs- und Infrastrukturplanung sowie zu Maßnahmen der Stadtentwicklung, um den alten Bürgern auch künftig ein würdevolles Leben in der Mitte der Gemeinde zu garantieren. Dabei stellte er insbesondere heraus, dass der Seniorenbeauftragte sich mit seinen Teammitgliedern nur dann ausreichend auswirken kann, wenn er bei den Entscheidungsträgern im Rat und in der Stadtverwaltung Gehör findet. Beide Seiten fanden den Gedankenaustausch genau aus diesem Grund ausgesprochen positiv: Die Mitglieder der UWG nahmen gern die Anregungen aus dem Tagesgeschäft des Seniorenbeauftragten in ihre Planungen auf, das Team der ehrenamtlichen Seniorenbeauftragten freute sich über die große Resonanz seiner Hinweise und Vorschläge. Beide Seiten stellten schließlich überzeugt fest, dass es dem Wohl der älteren Bürger in der Kernstadt ebenso wie in den Ortsteilen zugute kommt, sich auf diese Weise auch in Zukunft kontinuierlich auszutauschen.
Pressemitteilung
UWG Rheinbach
