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Stadtverwaltung von Ankündigung überrascht – per Zufall erfahren

Deutsche Bahn will Neuwieder Bahnhof verkaufen

13.01.2020 - 10:14

Neuwied. Eigentlich war Dietmar Rieth auf der Suche nach einer geeigneten Lagerstätte. Für die rund 10.000 Flaschen des Neuwieder Weins (Neuwieder Wahrheit und Deichstadtwinzer) hatte sich der ehemalige Neuwieder Kommunalpolitiker und Landtagsabgeordnete bei der Deutschen Bahn nach einer Räumlichkeit auf dem Bahnhofsgelände erkundigt. Die Antwort überraschte nicht nur ihn: Die Deutsche Bahn möchte den Bahnhof mit Nebengebäuden in diesem Jahr verkaufen. Wörtlich heißt es in einer E-Mail vom Vertriebsteam in Frankfurt, das man derzeit dabei sei, alle notwendigen Unterlagen für eine anstehende Vermarktung dieser Immobilie im Konzern aufzubereiten. Sobald alle Unterlagen und Freigaben vorliegen, soll ein Vermarktungsexposee erstellt werden. Auf Anfrage von BLICK aktuell zeigte man sich im Rathaus überrascht. Stadtsprecher Erhard Jung sprach von einem bedeutendem Gebäude für das Neuwieder Stadtbild. Er kündigte an, dass die Stadt nun Kontakt mit der Deutschen Bundesbahn aufnimmt, um nähere Einzelheiten zu erfahren. Von großer Bedeutung sei beispielsweise, wie es mit den Serviceleistungen weitergeht. Bislang gibt es einen Ticketschalter. Ansonsten ist das Gebäude leerstehend. In der Vergangenheit wurde im Bahnhof unter anderem ein Kiosk mit Tabak und Zeitschriften betrieben. Nach der Umgestaltung des Bahnhofsvorgeländes wurde im Außenbereich ein Kiosk mit Toiletten gebaut. Dieser wird von der Stadt Neuwied verpachtet. Im Bahnhofsgebäude existierte einst eine Gaststätte mit Veranstaltungsaal. Das Bürgerhaus hatte die Stadt Neuwied über mehrere Jahre gepachtet und beispielsweise an Vereine vermietet. Der Betrieb wurde allerdings vor einigen Jahren wegen anstehender Investitionen eingestellt. Eine Entscheidung, die seinerzeit für Aufregung sorgte, da es den Bürgern vielfach an Begegnungsstätten in Neuwied fehlt. „Der Verkauf ist nach meinem Dafürhalten eine Gelegenheit und kommunale Verpflichtung, diese bedeutende innerstädtische Immobilie zu erwerben und als Kultur-, Begegnungs- und kleines Geschäftszentrum für Reisende und Tourismus auszubauen“, meint Dietmar Rieth. Er fordert die Stadt dazu auf, ein Vorkaufsrecht zu formulieren und selbst oder mit einem Investor bzw. dem Land Rheinland-Pfalz ein Entwicklungskonzept auf den Weg zu bringen. Nachdem der Busbahnhof mit einem großen öffentlichen Aufwand saniert, umgestaltet und 2008 feierlich eröffnet wurde, dürfe es nicht sein, dass eine weitere für die Stadt charakteristische Immobilie der „Zufallsverwertung“ anheimfalle, findet der ehemalige Kommunalpolitiker. Dietmar Rieth ist sich sicher, dass durchaus Bedarf für einen attraktiven Begegnungsort besteht. Durch die fußläufige Verbindung in die Innenstadt bzw. die Anbindung an den ÖPNV biete sich der Bahnhof förmlich an.


Bürger haben viele Ideen


Dietmar Rieth schlägt die Gründung einer Bürgerinitiative vor. Mitstreiter dürften zu finden sein, denn das Interesse der Neuwieder an ihrem Bahnhof scheint groß. Wenige Stunden nach Bekanntwerden der Verkaufsabsicht entbrannte bei „Du bist Neuwied, wenn (…)“ auf Facebook eine heiße Diskussion um die Zukunft. Die Vorschläge reichen von einem „Kult“urbahnhof, über eine Kleinstbühne bis hin zum Jugendtreff. Genannt werden auch ein Club bzw. Diskothek.

Andere wünschen sich einen begehbaren Kiosk, gern auch mit Dingen für den täglichen Bedarf. Ebenfalls genannt ist ein Imbiss. Ein großer Konsens in den Beiträgen besteht darin, dass der Informations- und Fahrkartenschalter erhalten bleiben muss. 150 Jahre nach der Eröffnung des Neuwieder Bahnhofs könnte das Gebäude nun eine zusätzlich Nutzung erfahren. In Zeiten der Klimakrise soll das Bahnfahren attraktiver werden und dies führt zu einer höherer Frequenz des Gebäudes. Den Pendlerparkplatz musste die Stadt Neuwied bereits vor wenigen Jahren ausbauen, weil der Platz nicht mehr ausreichte. FF

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16.01.2020 15:26 Uhr
Dietmar Rieth

Hallo Frau Janson,
sobald das Exposee der DB AG vorliegt lade ich zu einem Treffen und zur Gründung der BI ein!
Bis dahin bleibt es bei grundsätzlichen und allgemeinen Kommentaren zum Nutzungskonzept !
MFG
Dietmar Rieth



14.01.2020 14:59 Uhr
Elke Eva Janson

Hallo Herr Dietmar Rieth, Kulturbahnhof finde ich gut. Für z.B.Salsa, Tango, Improtheather. Klimaneutral finde ich genauso, gut.
Beste Grüße
Elke Eva Janson



13.01.2020 15:21 Uhr
Dietmar Rieth

BI Interessent/innen bitte melden !!
Ziel sollte sein: erstes klimaneutrales Gebäude in der Stadt Neuwied mit vielfältiger Nutzung herzustellen.
Das heißt: Erdwärme für Heizung & Klimatisierung mit Eisspeicher, Top Dämmung & Lüftungs- bzw. Klimaanlage, PV Strom vom Dach & Stromspeicher für Stromnutzung und E-Mobilität vorm Haus.
Fazit: schon mal Nutzungskonzept erstellen, Sanierung planen und Finanzplan aufstellen, Förderung beantragen >>>Realisieren und Umsetzen !!



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Nitrat im Grundwasser

juergen mueller:
Pressemitteilung 22.01.2020 - Bereits im November 2019 wurden in einer einzigen Probe von Blütenpollen eines "Ingelheimer Bienenvolkes" sage u.schreibe "34 verschiedene Pestizide" festgestellt.Zuständige Ministerien wurden informiert u.um Stellungnahme/Handlung gebeten = 0.Landwirtschaftsminister WISSING/FDP habe seinen Einsatz für "weitere" Zulassungen von Pestiziden angekündigt.Umweltministerin HÖFKEN/GRÜNE "schweigt" - Mainzer Staatskanzlei/Ministerpräsidentin DREYER = KEINE Stellungnahme. KLÖCKNER plädiert für eine intensivere, chemiegestützte Landwirtschaft !!! Das Lügengebilde POLITIK stabilisiert sich weiter, ausgerichtet auf das Profitinteresse der Agrarindustrie,von dem wiederum die Politik profitiert, in dem sie offen zu ihrer Abhängigkeit steht.Und diese beschwert sich dann noch über mangelnden Respekt aus der Bevölkerung gegenüber jenen "Die Verantwortung übernehmen". Meine Frau fragte mich eben:"Wie war dein Tag"? Antwort:"Kotztüten sind alle"!
juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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