Politik | 08.05.2023

MdB Rudolph begleitet Kanzler Scholz bei dessen Besuch in Koblenz

Ein wichtiges Zeichen

Die SPD-Familie zeigte bei der Kundgebung des DGB Präsenz (von links): Roger Lewentz, Anna Köbberling, Olaf Scholz, Detlev Pilger, Thorsten Rudolph, Martin Diedenhofen, Lena Werner, Malu Dreyer, Marc Ruland, Tanja Machalet und Lana Horstmann. Quelle: Nick Quint

Koblenz/Region. Der Tag der Arbeit ist für die SPD ein ganz besonderer Tag, denn die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind seit jeher eines der Hauptanliegen für die Sozialdemokraten. Einen eindrücklichen Beleg dafür gab es in diesem Jahr in Koblenz. Denn bei der zentralen Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) am Deutschen Eck gesellten sich zu den vielen heimischen SPD-Politikerinnen und -politikern auch Bundeskanzler Olaf Scholz und Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Die SPD hat Respekt vor der in Deutschland geleisteten Arbeit. Und wir werden alles daran setzen, um die Arbeitsbedingungen in unserem Land zu verbessern. Ich bin froh, dass der Kanzler das in seiner Rede noch mal klargemacht hat“, erklärte der Koblenzer SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Thorsten Rudolph, der nicht nur bei der DGB-Veranstaltung dabei war, sondern Scholz auch später bei einem Besuch in der DRK-Rettungswache in Pfaffendorf begleitete.

Mit seinem Auftritt habe Scholz aber nicht nur den Stellenwert der Arbeitnehmerrechte im Programm der SPD und der Regierung unterstrichen, so Rudolph. „Ich finde es auch enorm wichtig, dass ein Bundeskanzler – auch außerhalb von Wahlkämpfen – Präsenz im Land zeigt und sich die Probleme der Menschen in einer bestimmten Region anhört. Dass er sich für Koblenz und die Region einen ganzen Tag Zeit genommen hat, ist schon etwas Besonderes, denn der letzte Kanzlerbesuch in Koblenz liegt schon sechs Jahre zurück. Dafür danke ich ihm auch persönlich“, so Rudolph. Neben den Besuchen am Deutschen Eck und in Pfaffendorf stand für den Kanzler am Abend noch eine Gesprächsrunde mit Bürgerinnen und Bürgern in der Sayner Hütte in Bendorf auf dem Programm.

Neben dem Kanzler, der Ministerpräsidentin und dem Koblenzer Bundestagsabgeordneten waren mit den rheinland-pfälzischen MdBs Lena Werner, Tanja Machalet und Martin Diedenhofen, dem rheinland-pfälzische SPD-Chef Roger Lewentz, dem Koblenzer OB David Langner, den MdLs Anna Köbberling, Lana Horstmann und Marc Ruland sowie dem Koblenzer SPD-Chef Detlev Pilger auch viele weitere sozialdemokratische Politikerinnen und Politiker bei der Kundgebung am Deutschen Eck dabei. „Dass die gesamte SPD-Familie die Gewerkschaften an diesem Tag unterstützt und mit diesen auf die Straße geht, ist ein wichtiges Zeichen“, sagt Rudolph.

Pressemitteilung

Dr. Thorsten Rudolph, MdB

Die SPD-Familie zeigte bei der Kundgebung des DGB Präsenz (von links): Roger Lewentz, Anna Köbberling, Olaf Scholz, Detlev Pilger, Thorsten Rudolph, Martin Diedenhofen, Lena Werner, Malu Dreyer, Marc Ruland, Tanja Machalet und Lana Horstmann. Quelle: Nick Quint

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Kommentare
09.05.202312:50 Uhr
Ex-SPD-Mitglied

"Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit." Dies trifft umso mehr auf die SPD zu, die früher eine Volkspartei war und die Deutschland geprägt hat. Die SPD verfällt mehr und mehr zu einer Randpartei, dabei war sie immer die Schutzmacht der kleinen Leute, deren Lebensleistungen durch die Enteignungsprojekte der GRÜNEN, zunichte gemacht werden! Sie treffen vor allem die Wählerschaft der SPD. Damit verdampft die SPD zusehends, wird zerstört vom grünen Wirtschaftsminister Robert Habeck und von der feministischen Außenpolitikerin Annalena Baerbock. Ein Land, dessen wichtigsten Repräsentanten nur noch Gegenstand des Gespötts sind, dessen Gemeinwesen ist in Gefahr, denn alle lachen über diese Nichtskönner, die uns regieren.

09.05.202312:38 Uhr
juergen mueller

Enorm wichtig und ein wichtiges Zeichen, das sind die üblichen Wortnebel und gehören zur Selbstbeweihräucherung dazu, ebenso wie die Präsentation einer kurzweiligen Gesichtsentgleisung eines auf ewig, mediengerecht einstudierten Lächelns.
Das Ganze sollte man nicht überbewerten.
Sehe ich Frau Dreyer (die unbestritten auch ihre Verdienste hat) u. Herrn Lewentz (der in der Politik nichts mehr zu suchen hat), dann denke ich sofort an die Toten der Flutkatastrophe.
Dieses ganze, sich alljährlich wiederholende Szenario ist ein abklatsch der Mupped-Show, der man allerdings noch einiges an Humor abgewinnen kann.
Ein wichtiges Zeichen für mich wäre es, wenn man auch einmal offen und ehrlich zugeben könnte, was man in den vergangenen Jahrzehnten so alles falsch gemacht hat, was uns heute vor schier unlösbare Probleme stellt ... auch, weil man Politik weiter so betreibt, als wäre nichts geschehen, man weiter die Augen verschließt, ignoriert, deplaziert denkt.

08.05.202314:22 Uhr
Karl Thum

Seltsames Bild, diese fröhlichen Gesichter machen mir Angst, wenn an die Missetaten deren Grünen Kollationspartner und die Misswirtschaft der Finanzen denke..

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