Politik | 20.01.2014

Neujahrsempfang der Meckenheimer SPD in der Burg Altendorf

Eine Zeitreise in die Zukunft

Dr. Brigitte Kuchta präsentierte ihre Ideen zur Entwicklung der Stadt bis 2020

Ortsvereinsvorsitzende Erdmute Rebhan (v. l.) mit Dietmar Tendler und Dr. Brigitte Kuchta.privat

Meckenheim. Im Herrenhaus der Burg Altendorf fand der traditionelle Neujahrsempfang der SPD Meckenheim statt. Ortsvereinsvorsitzende Erdmute Rebhan, die gemeinsam mit der Vorsitzenden der SPD-Stadtratsfraktion und Bürgermeisterkandidatin Dr. Brigitte Kuchta eingeladen hatte, konnte rund 100 Gäste begrüßen, darunter auch die beiden Ehrenbürger der Stadt Erika Meyer zu Drewer und Albert Graen sowie Landratskandidat Dietmar Tendler. In ihrer Begrüßungsansprache ließ Rebhan das Jahr 2013 Revue passieren und ging dabei unter anderem auf die Bildung der Großen Koalition in Berlin ein. Sie erinnerte daran, dass im Dezember 2013 der frühere Bundeskanzler Willy Brandt 100 Jahre alt geworden wäre und es an der Zeit sei, dass der bedeutende Bundeskanzler auch in Meckenheim in angemessener Weise mit einer Straße oder einem Platz geehrt werde.

Bürgermeisterkandidatin Dr. Brigitte Kuchta erläuterte, was sie als Bürgermeisterin anders und besser machen würde und überzeugte mit einer Zeitreise im Jahre 2020 durch „ihr Meckenheim“ mit viel Flair. So wird ein kleiner City-Bus im 15-Minuten-Takt vom Bahnhof Meckenheim einen Rundkurs durch Meckenheim und die Ortsteile fahren, alternativ können am Bahnhof geparkte Fahrräder oder E-Bikes auf gut ausgeschilderten Fahrradwegen in alle Ortsteile benutzt werden. Die imaginäre Fahrt durch Meckenheim führt an belebten Cafés, schönen Biergärten und an Geschäften mit attraktiven Schaufenstern vorbei. Auf den Straßen sind viele junge Menschen zu sehen, die in Meckenheim bezahlbaren Wohnraum gefunden haben, die jederzeit auch an den Abendstunden in kurzem Zeittakt nach Bonn fahren können. Dr. Brigitte Kuchta: „Meine Visionen für ein besseres und anderes Meckenheim mit mehr Flair sind keine Hirngespinste, denn es gibt hierfür in den unterschiedlichsten Städten erfolgreiche Vorbilder.“

Dietmar Tendler, Vize-Landrat des Rhein-Sieg-Kreises und Landratskandidat der SPD, lobte in seinem Grußwort das Ambiente im Herrenhaus der Burg Altendorf, das vor zwei Jahren in ein kleines, aber feines Stadtmuseum umgewandelt worden ist. Dabei würdigte Tendler das große ehrenamtliche Engagement in der Stadt Meckenheim. Einer seiner Schwerpunkte als Landrat des Rhein-Sieg-Kreises würde es sein, das Ehrenamt im Rhein-Sieg-Kreis zu stärken und sich vor allem für eine größere Identifikation der Bewohner mit dem Rhein-Sieg-Kreis einzusetzen. Als engagierter Verkehrspolitiker würde er sich auch als Landrat in Abstimmung mit den Kommunen dafür einsetzen, dass ein bezahlbarer und attraktiver ÖPNV im Rhein-Sieg-Kreis erhalten bzw. in einigen der ländlichen Regionen des Rhein-Sieg-Kreises geschaffen wird. An die anwesenden Kreistagskandidaten Werner Albrecht und Barbara Heymann aus Meckenheim gewandt, betonte Tendler: „Allein kann ich als Landrat meine Konzepte für einen zukunftsfähigen Rhein-Sieg-Kreis nicht umsetzen. Das geht nur mit einer starken SPD-Kreistagsfraktion und möglichst viel sozialdemokratischer Politik in allen 19 Kommunen. Daher wünsche ich zunächst Brigitte Kuchta für die Bürgermeisterwahlen am 26. Januar 2014 viel Erfolg und einen guten ersten Aufschlag im Kommunalwahljahr 2014.“

Ein weiterer Höhepunkt des Neujahrsempfangs war der Besuch der Meckenheimer Kinderprinzessin Hanna I. samt Gefolge, die das Publikum mit einer tollen Ansprache und ihrem flotten Sessionslied begeisterte.

Pressemitteilung des

SPD-Ortsvereins Meckenheim

Ortsvereinsvorsitzende Erdmute Rebhan (v. l.) mit Dietmar Tendler und Dr. Brigitte Kuchta.Foto: privat

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