„Es fehlen einem die Worte“
Meine Familie und ich, wir freuen uns jedes Jahrauf den Lebenskunstmarkt.Dieses Jahr konnte ich leider nicht mitfeiern, weil ich schwer an Krebs erkrankt bin. Nun wurde ich am Freitag nach 5-tägigem Aufenthalt aus dem Krankenhaus entlassen. Der Fahrer der Krankenfahrten wollte mich am Freitag um 14.00 Uhr wie immer vor unserem Haus in der Marktstraße absetzen, da mir im Moment ein weiterer Weg nicht möglich ist. Eine junge Frau mit Kind stand vor einem Verkaufsstand in der Josefstraße. Das Kind, mit einem Spielzeug beschäftigt, blockierte den Taxifahrer. Auf Bitte, das Kind doch zur Seite zu nehmen, weigerte sich die gewisse Person mit der Aussage, dies sei eine Fußgängerzone und sie denke nicht daran Platz zu machen. Als ich ihr erklärte, dass ich gerade aus dem Krankenhaus entlassen wurde, ignorierte sie auch diesen Hinweis und berief sich auf die Fußgängerzone. Dem Taxifahrer war es nicht möglich, an dieser Person vorbeizufahren. So musste ich auf wackeligen Beinen bis zu unserer Haustür gehen. Ich kann nur eines sagen, wer immer diese Frau war, auf solche Gäste des Marktes in Remagen können die Stadt und wir Bürger gerne verzichten. Mir fehlen bei solcher Unverschämtheit fast die Worte. Wenn das alles ist, was junge Mütter heute ihren Kindern beibringen, ist es um unsere Gesellschaft schlecht bestellt.
Ruth Proft, Remagen
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