L82 war drei Stunden gesperrt
Folgenschwerer Verkehrsunfall
Wehr. Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es heute Nachmittag gegen 13:55 Uhr bei Wehr auf der L82. Ein 71-jähriger Pkw-Fahrer wendete über eine Einmündung eines Feldwegs und übersah beim Wiedereinfahren in den fließenden Verkehr einen vorfahrtsberechtigen 55-jährigen Motorradfahrer. Dieser wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Koblenzer Krankenhaus geflogen. Die L82 war für den Zeitraum der Unfallaufnahme drei Stunden gesperrt. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein Gutachter hinzugezogen.
Pressemitteilung des PP Koblenz
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Nur den PKW-Fahrer als Schuldigen zu sehen ist zu einfach. Als Biker muss man sich bewußt sein, leicht übersehen zu werden. Im übrigen hat jeder seine Geschwindigkeit so anzupassen, dass er evtl. Hindernissen ausweichen bzw. rechtzeitig vor diesen zum stehen kommen kann. Das gilt unabhängig evtl. Geschwindigkeitsbegrenzungen. Aus eben jenen Feldwegen könnte auch jederzeit ein landwirtschaftliches Fahrzeug kommen. Wer "Schuld" ist, nutzt dem schwächeren Verkehrsteilnehmer hier nichts mehr. Motorradfahren bleibt gefährlich. Dies sollte sich jeder Biker bewußt sein, besonders, wenn er noch Verantwortung für andere zu tragen hat.
Wer die Unfallstelle kennt, der weiß, dass es im näheren Umkreis mehrere Möglichkeiten gibt, in eine asphaltierte Seitenstraße einbiegen zu können, um dort gefahrlos sein Auto zu wenden. Warum das ausgerechnet in einem Feldweg versucht wird, der in eine Landstraße mündet, die mit 100 km/h dort befahren werden darf, ist unverständlich. Zumal dem Unfallverursacher die örtlichen Verhältnisse bekannt sind. Es lag hier also weder am Tagfahrlicht oder anderen legislativen Dingen, wie der erste Kommentar vermutet, sondern an einer groben Fahrerfehlleistung des 71-jährigen.
Das ist immer wider erstaunlich wie leicht mal Motorradfahrer über sieht. Ind dieses sch..... Tagfahrlicht und die Regelung in einigen Ländern das auch PKW beiTag mit Licht Licht fahren müssen macht es den Bikern wider schwerer zu überleben. Bedauerlich wie wenig der Legelatieven doch an uns liegt.