Politik | 09.04.2021, 15:17 Uhr

Neuer Leiter der Polizeiinspektion Neuwied zu Besuch bei Landrat Achim Hallerbach

Fortsetzung der vertrauensvollen Arbeit vereinbart

Der neue Leiter der Neuwieder Polizeiinspektion (PI), Polizeioberrat Matthias Päselt (rechts), traf sich mit Landrat Achim Hallerbach zu einem Kennenlerngespräch in der Kreisverwaltung Neuwied.Foto: Kreisverwaltung
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Neuwied. Der neue Leiter der Neuwieder Polizeiinspektion (PI), Polizeioberrat Matthias Päselt, traf sich mit Landrat Achim Hallerbach zu einem Kennenlern- und Austauschgespräch in der Kreisverwaltung Neuwied. Päselt war von Polizeipräsident Karlheinz Maron zum Nachfolger von Caroline Schug, die jetzt Leiterin der Verkehrsdirektion Koblenz ist, ernannt worden.

Themenschwerpunkte wie Sicherheit und Straßenverkehr standen beim Gespräch auf der Agenda. Päselt ist mit der Region sehr vertraut. Er stammt aus Koblenz und war im Polizeidienst bereits im Westerwald tätig. Beide versicherten, die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Kreisverwaltung und Polizei in bewährter Weise fortzusetzen.

Der 38-jährige Polizeioberrat Päselt ist vor fast 20 Jahren in den Polizeidienst eingetreten. Nach seiner Ausbildung war er über mehrere Jahre bei verschiedenen Polizeiinspektionen eingesetzt. Es folgten Stationen im Führungsstab des Polizeipräsidiums Koblenz, in der Führungsgruppe der Kriminaldirektion Koblenz, in der Leitung der Kriminalinspektion in Trier sowie im Ministerium des Innern. Nach Abschluss eines Masterstudiums an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster wurde Matthias Päselt 2015 zum Polizeirat ernannt und war an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz als Dozent tätig. Neben dem Polizeiberuf hat Matthias Päselt ein Studium zum Wirtschaftsjuristen abgeschlossen. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern an der Mosel bei Koblenz.

Pressemitteilung

Kreisverwaltung Neuwied

Der neue Leiter der Neuwieder Polizeiinspektion (PI), Polizeioberrat Matthias Päselt (rechts), traf sich mit Landrat Achim Hallerbach zu einem Kennenlerngespräch in der Kreisverwaltung Neuwied.Foto: Kreisverwaltung

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