Politik | 30.10.2019

CDU-Gemeindeverband Ulmen organisierte Tour

Frankreich war eine Reise wert

Am vorletzten Tag die Stadt Caen auf dem Reiseprogramm, wo die Gruppe unter anderem Burg und Abtei besuchte. Foto: privat

Ulmen. Voller Begeisterung und sehr beeindruckt kehrten die über 40 Teilnehmer der Reise des CDU-Gemeindeverbands Ulmen nach acht Tagen aus Frankreich zurück, an denen sie so einiges erleben durften.

Auf der Hinfahrt, Richtung Paris wurde in Epernay der Hauptstadt der Champagne, ein Stopp für eine Champagnerprobe eingelegt.

Paris erlebten die Teilnehmer sowohl bei einer klassischen Stadtrundfahrt sowie bei einer eindrucksvollen Seinefahrt.

Weiter führte die Reise in den Nordwesten Frankreichs. Auf dem Weg dorthin legte der Bus einen Zwischenstopp im Ort Giverny ein, hier befindet sich Haus und Garten des berühmten Malers Claude Monet.

Anschließend erreichte die Gruppe das charmante Hafenstädtchen Honfleur, das Quartier für die nächsten fünf Tage. Die Reisenden konnten sich bereits am späten Nachmittag nach der Ankunft von der Schönheit der Stadt überzeugen.

Mit dem Schiff wurde am nächsten Tag die Seinemündung erkundet. Dabei konnten die Passagiere die Passage unter der gigantischen Hängeseilbrücke „Pont de Normandie“ und den Blick auf Le Havre genießen. Am Nachmittag wurde die Brücke in Richtung Alabaster-Küste mit dem Bus befahren.

Einer der Höhepunkte der Reise in die Normandie war der Besuch der weltberühmten Felsinselburg Mont St. Michel. Stolz ragt das Wahrzeichen mit 80 Metern aus dem Wattenmeer auf, wo die Gezeitenunterschiede bis zu 14 Meter ausmachen.

Von normannischen Feldzügen bis zum D-Day war das Thema am vorletzten Tag der Reise. Bei einem Besuch in Caen lernten die Reisenden viel über Wilhelm den Eroberer und die Schlacht um Caen am 6. Juni 1944, als die alliierten in der Normandie gelandet waren.

In Bayeux wurde der der 70 Meter lange Bildteppich von Königin Mathilda bewundert. Traditionell wird der im elften Jahrhundert entstandene Teppich von Bayeux als ein Werk verstanden, das die Eroberung Englands durch Wilhelm den Eroberer rechtfertigt.

Auch die kulinarischen Genüsse der Normandie kamen nicht zu kurz. Am letzten Tag der Reise besichtigte die Gruppe zunächst das Grab der heiligen Theresia in Lisieux, bevor sich den drei „C“ gewidmet wurde: Cidre, Camembert und Calvados wurden genossen.

Gruppenleiter Heinz-Werner Hendges bedankte sich zum Abschluss der Reise bei Reiseleiter Wolfgang Heithorst, für seine ausführlichen Vorträge und sein Wissen über Frankreich, das er den interessierten Teilnehmern weiter gegeben hat. Ebenso beim Busfahrer Norbert für die hervorragende Fahrt.

Pressemitteilung des

CDU-Kreisverbands

Cochem-Zell

Am vorletzten Tag die Stadt Caen auf dem Reiseprogramm, wo die Gruppe unter anderem Burg und Abtei besuchte. Foto: privat

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