Pop-up-Bad Remagen
Freibad bei Sonnenschein kann jeder – die CDU schaut auch bei Regen hin
aus Remagen
Remagen. Freibad bei Sonnenschein kann jeder. Die CDU-Stadtratsfraktion ließ sich vom kräftigen Regen nicht abhalten und besuchte das Remagener Pop-up-Schwimmbad. Dabei zeigte sich: Auch bei wenig einladendem Wetter waren Schwimmerinnen und Schwimmer sowie ihre Trainer mit großem Eifer bei der Sache.
Bis zu 250 Menschen nutzen das Bad täglich. Neben dem öffentlichen Badebetrieb finden DLRG-Schwimmkurse und an zwei Vormittagen Schulsport statt. Rund 120 Kinder werden in dieser Saison voraussichtlich hier das Schwimmen gelernt haben. Für die CDU ein starkes Argument für das Angebot.
Besonders beeindruckt zeigte sich die Fraktion vom Engagement der DLRG Remagen. Rund 900 Mitglieder zählt die Ortsgruppe inzwischen. Allein beim Aufbau des Beckens leisteten 40 Ehrenamtliche mehr als 700 Arbeitsstunden. Gemeinsam mit den städtischen Mitarbeitenden wird so ein sicherer und gut organisierter Badebetrieb ermöglicht.
Auch finanziell zeichnet sich ein positives Bild ab: Von den eingeplanten 150.000 Euro werden voraussichtlich nicht alle Mittel benötigt.
„Das Pop-up-Bad zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Stadt, Ehrenamt und Bürgerschaft gemeinsam anpacken. Kinder lernen schwimmen, Schulen und Vereine können das Angebot nutzen und die Bevölkerung nimmt es an. Für uns ist deshalb klar: Wir sollten jetzt frühzeitig prüfen, wie wir dieses erfolgreiche Angebot auch 2027 ermöglichen können. Dafür brauchen wir allerdings einen neuen Standort“, erklärt Rita Höppner, Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion.
Am 13. September gibt es übrigens noch einen besonderen Höhepunkt: Bei den Stadtmeisterschaften wird erstmals ein Schwimm-Biathlon ausgetragen – 50 Meter Freistil und anschließend Zielsicherheit mit dem Lasergewehr.
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Auf dem Foto v.l.n.r.: Kevin Wassong (DLRG), Rita Höppner, Emil Krezic, Andrea Georgi (alle CDU), Michael Klein (DLRG/CDU), Andreas Köpping, Olaf Wulf, Jürgen Walbröl (alle CDU), Marcus Rüben (DLRG) Foto: DLRG Remagen e.V.