Politik | 14.06.2021

CDU Koblenz-Karthause vor Ort

Freude über die neu angelegte, üppig blühende Wildblumenwiese

V.li. Anna-Carina Saneternik, Monika Artz und Leo Biewer.Foto: privat

Karthause. Mitglieder der CDU Koblenz-Karthause zeigten sich bei einem Ortstermin sehr erfreut über die neu angelegte, üppig blühende Wildblumenwiese entlang der Karl-Härle-Straße. Ortsverbandsvorsitzender Leo Biewer und seine Stellvertreterin, CDU-Ratsfrau Monika Artz, danken dem Amt für Grünflächen und Bestattungswesen für die Entfernung des ehemals an dieser Stelle wuchernden Gebüschs und die Einsaat einer bunten Wildblumenwiese.

„Durch das Einsäen pollen- und nektarreicher Pflanzenarten wie beispielsweise der Kornblume ist ein wertvoller Lebensraum für Wildbienen und andere Insekten entstanden, der ein üppiges Nahrungsangebot bereithält“, erläutert Monika Artz. Gleichzeitig, so hebt Leo Biewer hervor, habe die wichtigste Verkehrsader der Ost-Karthause, die Karl-Härle-Straße, durch das Anlegen der Wildblumenwiese zwischen Platanenweg und Karthäuserhofweg auch eine enorme optische Aufwertung erfahren.

„Diese Umgestaltung der städtischen Grünflächen zeigt, dass auch bevölkerungsreiche und größtenteils dichtbesiedelte Stadtteile wie die Karthause mit relativ einfachen Mitteln einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz liefern können“, ergänzen Monika Artz und Leo Biewer. In Anbetracht dessen hofft CDU-Mitglied Anna-Carina Saneternik, dass die Wildblumenwiese auf der Ost-Karthause nicht der letzte neu angelegte Lebensraum für Wildbienen und andere Insektenarten im Stadtteil Karthause ist.

„Es gibt noch einige bisher wenig beachtete und mit Gestrüpp zugewucherte Grünflächen auf der Karthause, die man umwandeln könnte. Vielleicht inspiriert die wunderschön bunt blühende Wiese auch Gartenbesitzer zum Anlegen eines Streifens mit Wildblumen oder der Pflanzung bienenfreundlicher Pflanzen auf dem eigenen Grundstück. Das wäre allemal besser, als die Blumen zu pflücken oder, wie neulich geschehen, sogar mit Eimer und Schaufel anzurücken und Pflanzen auszugraben. Damit erweist man den vom Aussterben bedrohten Bienen keinen Dienst und auf der Wiese blühen die Blumen wesentlich länger als in der heimischen Vase“, erklärt Anna-Carina Saneternik. Pressemitteilung der

CDU Koblenz-Karthause

V.li. Anna-Carina Saneternik, Monika Artz und Leo Biewer.Foto: privat

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