Politik | 05.12.2024, 12:19 Uhr

Umut Kurt als Bundestagskandidat nominiert

Für sozialen Aufbruch, Klimaschutz und klare Zukunftsverantwortung

Bettina Brück, Ruth Greb und Benedikt Oster (v.ln.r.) gratulieren dem frisch gekürten Bundestagskandidaten Umut Kurt (2.v.r). Foto: Theresa Göbel
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Kreis Cochem-Zell. Mit großer Zustimmung haben die Delegierten der SPD im Wahlkreis 199 „Mosel/Rhein-Hunsrück“ Umut Kurt als ihren Kandidaten für die Bundestagswahl 2025 nominiert. Kurt, der tief in der Region verwurzelt ist, steht für eine Politik, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Sein Programm setzt klare Schwerpunkte: soziale Gerechtigkeit, nachhaltige Innovationen und ein entschiedenes Eintreten für Demokratie und Zusammenhalt.

Soziale Gerechtigkeit ist für Umut Kurt die zentrale Triebfeder seiner politischen Arbeit. Er setzt sich für ein Land ein, in dem niemand zurückgelassen wird und alle Menschen die gleichen Chancen auf ein gutes Leben haben. Maßnahmen zur Bekämpfung von Kinderarmut, faire Löhne und ein starkes soziales Netz liegen ihm besonders am Herzen. „Ich möchte in einem Land leben, in dem Kinder nicht in Armut aufwachsen, sondern in Chancen. In einem Land, in dem Arbeit gerecht bezahlt wird und niemand Angst vor dem nächsten Heizkostenbescheid haben muss“, erklärt Kurt. Seine politischen Forderungen sind konkret: den Mindestlohn erhöhen, eine wirksamen Kindergrundsicherung einführen und Alleinerziehende und Familien besser unterstützen.

Neben sozialer Gerechtigkeit bezeichnet Kurt den Klimaschutz als zentrale Zukunftsaufgabe. Er sieht darin nicht nur Herausforderung, sondern auch eine große Chance für Deutschland, Innovationen voranzutreiben und Arbeitsplätze zu schaffen. „Deutschland braucht den Aufbruch. Klimaschutz ist nicht nur eine ökologische Notwendigkeit, sondern auch eine ökonomische Chance, die wir nutzen müssen“, betont er. Kurt fordert umfassende Investitionen in erneuerbare Energien und den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs. Gleichzeitig kritisiert er scharf rückwärtsgewandte CDU-Ansätze wie den Wiedereinstieg in die Atomenergie. „Ein „Weiter so“ darf es nicht geben. Die Zukunft braucht Mut zur Veränderung und entschlossenes Handeln.“

Umut Kurt legt großen Wert auf politische Verantwortung und das Vertrauen der Menschen in die Politik. Vor dem Hintergrund wachsender Politikskepsis sieht er es als Aufgabe der Sozialdemokratie, Vertrauen durch konkretes Handeln zurückzugewinnen. „Wenn wir sagen, dass niemand mehr in Armut leben soll, dann müssen wir das auch konsequent umsetzen.“, so Kurt. Gleichzeitig wendet er sich entschieden gegen rechte Hetze und Spaltung: „Wir müssen eine Politik machen, die die Menschen zusammenbringt, Brücken baut und nicht auseinandertreibt.“

Kurt bringt nicht nur frische Ideen, sondern auch Erfahrung und eine starke regionale Verwurzelung mit. Als Vorsitzender der SPD Boppard und Fraktionsvorsitzender im Kreistag des Rhein-Hunsrück-Kreises kennt er die Herausforderungen und Potenziale der Region aus erster Hand. In seinem Wahlkreis sieht er Beispiele dafür, wie ländliche Räume zu Vorreitern einer nachhaltigen Entwicklung werden können. „Der Rhein-Hunsrück-Kreis zeigt, dass ländliche Regionen eine Schlüsselrolle bei der Energiewende spielen können – genau hier liegt die Zukunft unseres Landes“, so Kurt.

Die SPD-Kreisverbände stehen geschlossen hinter der Wahl. Ruth Greb, Kreisvorsitzende der SPD Rhein-Hunsrück, betont: „Umut Kurt hat bewiesen, dass er die Menschen in unserer Region versteht und mit Herz und Verstand für ihre Anliegen kämpft“. Bettina Brück, Vorsitzende des SPD-Kreisverbands Bernkastel-Wittlich bekräftigt: „Er bringt die ideale Mischung aus Erfahrung, Visionen und Tatkraft mit. Umut Kurt wird unsere Region in Berlin stark vertreten“. Benedikt Oster, Vorsitzender SPD-Kreisverband Cochem-Zell, ergänzt: „Seine Verwurzelung in der Region und seine klaren Positionen machen ihn zu einem glaubwürdigen und überzeugenden Kandidaten“.

Mit Mut, Leidenschaft und einem klaren Blick für die Herausforderungen der Menschen möchte Umut Kurt die sozialdemokratische Stimme im Bundestag sein. „Es geht darum, das Leben der Menschen besser zu machen. Die Zukunft ist nichts, was uns passiert, sondern etwas, das wir gemeinsam gestalten können“, fasst er zusammen.

Mit seiner Nominierung setzt die SPD ein starkes Zeichen im Wahlkreis: Umut Kurt steht für einen Aufbruch, der nicht nur Versprechungen macht, sondern Veränderungen bringt.

Pressemitteilung des

Büro von Benedikt Oster

Bettina Brück, Ruth Greb und Benedikt Oster (v.ln.r.) gratulieren dem frisch gekürten Bundestagskandidaten Umut Kurt (2.v.r). Foto: Theresa Göbel

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